Notfallrettung, Feuerwehr

Dresden - Der Rettungsdienst wurde in den vergangenen 24 Stunden insgesamt 194 Mal alarmiert.

19.01.2023 - 09:10:21

FW Dresden: Informationen zum Einsatzgeschehen der Feuerwehr Dresden vom 18. Januar 2023. In 58 Fällen kam ein Notarzt zum Einsatz. Weiterhin wurden 203 qualifizierte Krankentransporte durchgeführt. Die Feuerwehr wurde in diesem Zeitraum zu fünf Brand- sowie 15 Hilfeleistungseinsätzen alarmiert.

Personenbergung aus der Elbe

Die Feuerwehr wurde von den Kolleginnen und Kollegen der Polizei zur Unterstützung angefordert, da in der Elbe eine leblose Person trieb. Durch die Feuerwehr wurden am Fähranleger Johannstadt sowie der Slipstelle Moritzburger Straße zwei Rettungsboote zu Wasser gelassen und der Fluss abgesucht. In Höhe der Saloppe stellten Einsatzkräfte der Polizei die Leiche eines Mannes fest und bargen mit Unterstützung von Einsatzschwimmern der Feuerwehr den Leichnam. Die Ermittlungen zu diesem Sachverhalt hat die Polizei aufgenommen. Im Einsatz waren 44 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Albertstadt und Übigau, der Rettungswachen Friedrichstadt und Neustadt, der B-Dienst sowie die Stadtteilfeuerwehr Bühlau.

Verkehrsunfall mit Verletzten

Aus noch zu ermittelnder Ursache kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW VW Passat. Dabei wurden zwei Personen zum Teil schwer verletzt und die Fahrzeuge erheblich beschädigt. Ein zufällig an der Unfallstelle vorbeifahrender Rettungswagen hatte den Unfall bemerkt, Verstärkung angefordert und die Erstversorgung der Verletzten eingeleitet. Ein Mann und eine Frau (beides jeweils die Fahrzeuglenkenden) wurden nach der Herstellung der Transportfähigkeit ins Krankenhaus transportiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Fahrzeuge sowie die Unfallstelle und nahmen auslaufende Betriebsmittel auf. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache eingeleitet. Im Einsatz waren 16 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Striesen, Übigau und Altstadt.

Feuerwehr rettet verschüttete Person

Ein 52-jähriger Arbeiter wurde bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt. Auf dem Gelände eines Gewerbebetriebes waren aus noch zu ermittelnder Ursache mehrere zwei Meter x 2,5 Meter große Fliesen umgekippt und hatten den Arbeiter förmlich darunter begraben. Seine Kollegen alarmierten die Rettungskräfte und begannen, den Verletzten zu befreien. Mit mehreren Kollegen musste der Mann per Hand von den Fliesenscherben befreit werden, welche ihn im Bereich der Beine, Hüfte und Bauch verschüttet bzw. eingeklemmt hatten. Nach der Rettung wurde der Patient in einem Rettungswagen notärztlich versorgt und im Anschluss in ein geeignetes Krankenhaus transportiert. Im Einsatz waren 22 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Altstadt.

Brand eines Weihnachtsbaumes

Die Feuerwehr wurde zu einer Rauchentwicklung in einer Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamiliengebäudes alarmiert. Im Wohnzimmer war durch Kerzen an einem Weihnachtsbaum dieser in Brand geraten. Die Wohnung sowie Einrichtungsgegenstände wurden beschädigt. Die Bewohner hatten bereits eigene Löschversuche unternommen. Der Baum wurde von der Feuerwehr ins Freie gebracht und abgelöscht. Parallel dazu erfolgte eine Belüftung der Wohnung, um den Brandrauch zu entfernen. Verletzt wurde niemand. Im Einsatz waren 22 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Striesen, der B-Dienst sowie der U-Dienst.

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