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Polizei, Kriminalität

Drei Eschweiler treffen sich in Langerwehe

31.07.2020 - 15:07:35

Polizei Düren / Drei Eschweiler treffen sich in Langerwehe

Eschweiler/Langerwehe - Eine Verkehrsunfallflucht, die sich am späten Donnerstagabend auf der B 264 ereignete, wurde kurze Zeit später aufgeklärt. Polizeibeamte aus Düren und Aachen arbeiteten Hand in Hand.

Das Unfallgeschehen passierte gegen 22:40 Uhr, als ein 44 Jahre alter Mann aus Eschweiler mit seinem Pkw auf der Bundesstraße 264 aus Richtung Langerwehe kommend in Fahrtrichtung Eschweiler unterwegs war. Während der Fahrt bemerkte er plötzlich laute Geräusche und verspürte einen starken Aufprall auf das Heck seines Wagens: Ein anderer Pkw hatte sich von hinten in gleicher Fahrtrichtung genähert und war offensichtlich soeben aufgefahren. Anschließend überholte dieses Fahrzeug und fuhr weiter in Richtung Eschweiler davon.

Während der 33-jährige Beifahrer, ebenfalls aus Eschweiler, die Polizei über den Unfall und ihre weitere Fahrtstrecke informierte, folgte der 44-Jährige dem flüchtenden Unfallverursacher, verlor diesen jedoch irgendwann aus den Augen. Einen deutlichen Hinweis auf sein Fahrzeug ließ der Flüchtige jedoch zurück: am Wagen des Unfallgeschädigten blieb ein klar erkennbarer Abdruck des Nummernschilds zurück, und auch das Schild selbst konnte wenig später im Zuge der Unfallaufnahme aufgefunden werden.

Polizeibeamte aus Aachen suchten daraufhin die Halteranschrift des gesuchten Fahrzeugs in Eschweiler auf und fanden dort nicht nur den stark beschädigten Unfallwagen, sondern trafen auch auf dessen Fahrer. Der 43 Jahre alte Mann gab an, während der Fahrt einen "Sekundenschlaf" erlitten zu haben, von einem Unfall wusste er jedoch nichts. Dafür wusste er von Alkoholkonsum zu berichten, was einen Atemtest mit einem Ergebnis von 0,82 Promille zur Folge hatte.

Dem unverletzten 43-Jährigen wurde in einem Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Die Insassen des anderen beteiligten Wagens wurden wegen mutmaßlich schwerer Verletzungen mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der insgesamt entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 1500 Euro.

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