Polizei, Kriminalität

Dieburg - Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus

12.01.2019 - 17:46:16

Polizeipräsidium Südhessen / Dieburg - Wohnungsbrand in ...

Dieburg - Am Samstagnachmittag (12.01.2019), kam es um 13:20 Uhr in Dieburg, in einem Mehrfamilienhaus im Kastanienweg, zu einem Wohnungsbrand. Eine Gardine am Küchenfenster der Wohnung war Brand geraten. Dies hatte ein 45-jähriger Nachbar gesehen und war zu der betroffenen Wohnung im Haus gegenüber gelaufen. Da auf Klingeln und Klopfen niemand öffnete, trat der Nachbar die Wohnungstür ein. Er brachte den allein in der Wohnung anwesenden, 78-jährigen Mieter ins Freie. Während der Nachbar unverletzt blieb, wurde der 78-jährige mit einer Platzwunde am Kopf und dem Verdacht auf Rauchgasintoxikation durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die bereits alarmierte Feuerwehr Dieburg konnte den Brand zügig löschen. Vorsorglich mussten die Mieter der anderen Wohnungen im Haus und dem angrenzenden Wohngebäude während der Löscharbeiten das Gebäude verlassen. Sie konnten kurze Zeit später wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. An der Wohnungseinrichtung der betroffenen Wohnung entstand nach ersten Schätzungen durch den Brand und die Verrußung ein Sachschaden im niederen, fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte ein in der Nähe der Gardine stehender Toaster den Brand ausgelöst. Gefertigt: EPHK Bowitz, PvD, Tel.: 06151/969-3030

OTS: Polizeipräsidium Südhessen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/4969 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_4969.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen Pressestelle Klappacher Straße 145 64285 Darmstadt

Telefon: 06151 - 969 2400 E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Das sagte die Juristin Seda Basay-Yildiz der «Süddeutschen Zeitung». Ob das Schreiben im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe in der Frankfurter Polizei steht, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wollte sich nicht dazu äußern. Die Anwältin hatte im Prozess um Beate Zschäpe und die Terrorgruppe NSU Opfer vertreten und in anderen Verfahren mutmaßliche islamistische Gefährder verteidigt. Frankfurt - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat nach eigenen Angaben erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Fax mit massiven Drohungen erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 15:12) weiterlesen...

Nach Polizisten-Suspendierung - Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Nun soll erneut eine mit «NSU 2.0» unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt. Die Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) sorgte für Entsetzen. (Politik, 14.01.2019 - 13:10) weiterlesen...

Rechte Bedrohug - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Auch diesmal heißt der Absender «NSU 2.0». Die Anwältin hatte im Prozess um den rechtsterroristischen «Nationalsozialistischen Untergrund» Opfer vertreten. Zum wiederholten Male wird eine deutsch-türkische Juristin in Frankfurt mit einem Schreiben bedroht. (Politik, 14.01.2019 - 08:16) weiterlesen...

Rechte Bedrohung - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0» München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 08:02) weiterlesen...