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Obs, Polizei

Bundespolizeiinspektion Rostock / BZwei Fahrzeuge am gesperrten ...

13.11.2020 - 13:17:24

Bundespolizeiinspektion Rostock / BZwei Fahrzeuge am gesperrten .... BZwei Fahrzeuge am gesperrten Bahn?bergang aus dem Gleisbett geborgen

S?lstorf - Gleich zwei Fahrzeuge mussten am gestrigen fr?hen Abend am Bahn?bergang S?lstorf aus dem Gleisbett geborgen werden. Trotz der Sperrung des Bahn?berganges f?r den Stra?enverkehr hatten zwei Fahrzeugf?hrer versucht ?ber den Bahn?bergang zu gelangen. Zun?chst war es gegen 17:15 Uhr ein 46-J?hriger der sich mit seinem Fahrzeug in den Gleisen festfuhr. Da das Fahrzeug nicht mehr aus eigener Kraft aus den Gleisen kam, musste es durch die Feuerwehr geborgen werden. Die Strecke musste f?r die Dauer der Bergung f?r ca. 1,5 Stunden (17:20 bis 18:30 Uhr) gesperrt werden, denn trotz der Bauarbeiten findet auf der Strecke weiterhin Schienenverkehr statt. Keine Stunde sp?ter mussten die Einsatzkr?fte der Bundes- und Landespolizei sowie der Notfallmanager der Deutschen Bahn erneut zum Bahn?bergang ausr?cken. Diesmal war es eine 20-j?hrige Kraftfahrzeugf?hrerin, die trotz der Baustelle versuchte den Bahn?bergang zu ?berqueren. Auch sie fuhr sich im Gleisbett fest, konnte aber ohne Fremdhilfe den unmittelbaren Schienenbereich mit dem Fahrzeug verlassen. Durch die hierdurch am Fahrzeug entstandenen Sch?den geriet der Wagen in eine Fahrunt?chtigkeit und musste ebenfalls aus dem Baustellenbereich entfernt werden. Auch hier musste die Strecke f?r ca. 20 Minuten (19:22 bis 19:33) gesperrt werden Die Schadensh?hen an den Fahrzeugen und Gleisen m?ssen noch ermittelt werden. Durch die Streckensperrungen kam es bei insgesamt neun Z?gen zu 145 Minuten Versp?tungen und zwei Teilausf?llen. Gegen die beiden deutschen Fahrzeugf?hrer wird nun durch die Bundespolizei hinsichtlich strafrechtlicher Konsequenzen ermittelt.

In diesem Zusammenhang appelliert die Bundespolizei an die Autofahrer. "Seien Sie vern?nftig! Wir wollen, dass Sie sicher zur Arbeit und zu Ihren Familien kommen. Deshalb nehmen Sie lieber einen Umweg in Kauf, als ihr oder das Leben anderer bzw. ihre Gesundheit und anderer zu riskieren".

R?ckfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbeh?rde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen dar?ber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalit?tsbek?mpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und ?berwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnem?nde und Cuxhaven verf?gt sie als einzige Bundespolizeidirektion ?ber eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Au?engrenze) zu ?berwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt besch?ftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbesch?ftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielf?ltige Aufgaben wahr.

Dazu geh?ren insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/50067/4762140 Bundespolizeiinspektion Rostock

@ presseportal.de