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Polizei, Kriminalität

Bundespolizeiinspektion Rostock / BUntersuchungshaftbefehl ...

22.06.2020 - 15:06:40

Bundespolizeiinspektion Rostock / BUntersuchungshaftbefehl .... BUntersuchungshaftbefehl wegen Verdacht der Zwangsprostitution

Rostock - Bereits am vergangenen Freitag, den 19.06.2020, konnten die Beamten der Bundespolizei im Rahmen der intensivierten Binnengrenzfahndung einen 28-jährigen rumänischen Staatsangehörigen im Seehafen Rostock festnehmen. Dieser befand sich mit einem von ihm angemieteten Fahrzeug mit weiteren drei Landsmännern auf dem Weg nach Dänemark. Im Rahmen der Kontrolle konnte bei dem 28-Jährigen ein bestehender Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Ingolstadt vom 12. Juni 2020 wegen eines Ermittlungsverfahrens zur Zwangsprostitution festgestellt werden. Demnach ist er dringend verdächtig vom Dezember 2019 bis zum Juni 2020 eine Frau gezwungen zu haben, sich in einem Intranet-Portal anzumelden und der Prostitution nachzugehen. Da sie sich weigerte, sollte sie unter Gewaltanwendung hierzu gezwungen werden. Im Zusammenhang mit den Gewaltanwendungen erlitt sie zum Teil schwere Verletzungen. Nach seiner Festnahme wurde er dem Haftrichter vorgeführt und eine Verbringung in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt angeordnet. Das von ihm angemietete Fahrzeug wurde auf Bitte der Mietfirma sichergestellt und noch am selbigen Tag abgeholt.

Zu einer weiteren Festnahme durch die Bundespolizei kam es ebenfalls im Seehafen Rostock am Morgen des 22. Juni 2020. Mit Haftbefehl gesucht wurde von der Staatsanwaltschaft Görlitz ein 49-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Insgesamt waren von ihm 511,23 Euro, nebst Verfahrenskosten, zu entrichten, um einer 15-tägigen Haftstrafe zu entkommen. Nach Zahlung der Geldstrafe konnte dieser seine Reise fortsetzen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50067/4630796 Bundespolizeiinspektion Rostock

@ presseportal.de

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