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Polizei, Kriminalität

Bundespolizeiinspektion Rostock / BGefährlicher Leichtsinn - ...

06.11.2019 - 12:01:30

Bundespolizeiinspektion Rostock / BGefährlicher Leichtsinn - .... BGefährlicher Leichtsinn - spielende Kinder an stillgelegter Bahnanlage

Bad Kleinen, Grevesmühlen - Mitarbeiter der DB AG teilten am gestrigen Nachmittag der Bundespolizeiinspektion Rostock mit, dass Kinder auf einer stillgelegten Bahnanlage in der Nähe des Bahnhofes Herrnburg/Lüdersdorf und damit in der Nähe einer sich noch im Betrieb befindlichen Bahnanlage, spielen. Die zehn Kinder kletterten auf den Bahndamm und tobten wild herum. Da hier Gefahr für Leib und Leben bestand, wurden zur Unterstützung die Kollegen der Landespolizei informiert, die die Kinder vor Ort "in Empfang" nahmen. Nach der Personalienfeststellung konnten die Kinder vor Ort durch die Landes- und Bundespolizei an ihre Erziehungsberechtigten übergeben werden, nicht jedoch ohne eindringliche Belehrung. Im Nachgang werden ebenso noch Präventionsgespräche durch die DB AG geführt.

In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei: Bahnanlagen sind keine Spielplätze! So warnt die Behörde eindringlich vor dem Betreten von Gleisanlagen sowie den sich daraus ergebenden erheblichen Gefahren. Immer wieder kommt es im Bereich der Gleisanlagen zu tragischen Unfällen, die vermeidbar sind. Die Gefahren, die beim Betreten von Gleisanlagen bestehen, werden zumeist unterschätzt. Züge nähern sich nahezu geräuschlos und werden oft sehr spät wahrgenommen. Unfallursachen sind immer wieder unachtsames oder unsachgemäßes Verhalten auf Eisenbahnanlagen. Neben weitergehenden Informationen bietet die Bundespolizei auch Unterrichtungen zum Thema "Bahnverkehrserziehung" an. Bei Interesse können sich Lehrkräfte und Erzieher an die kostenlose Hotline der Bundespolizei (0800 6 888 000) oder direkt an die Bundespolizei in Rostock (0381 2083-130) wenden.

OTS: Bundespolizeiinspektion Rostock newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/50067 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_50067.rss2

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 103 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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