Polizei, Kriminalität

Bundespolizeiinspektion Magdeburg / BPOLI MD: Erneut verstärkte ...

11.01.2019 - 13:26:42

Bundespolizeiinspektion Magdeburg / BPOLI MD: Erneut verstärkte .... BPOLI MD: Erneut verstärkte Kontrollen der Bundespolizei am Bahnhof Aschersleben und Bernburg - Drogenfunde

Aschersleben Bernburg - Am gestrigen Tag, den 10. Januar 2019 führten Beamte der Bundespolizeiinspektion Magdeburg erneut im Bereich des Ascherslebener und Bernburger Bahnhofes Schwerpunktfahndungen auf den Zügen und den jeweiligen Bahnhöfen durch. Durch die eingesetzten Beamten erfolgte wieder eine Vielzahl von Identitätsfeststellungen. So stellten sie gegen 12:30 Uhr am Bahnhof Aschersleben einen Jugendlichen im Alter von 16 Jahren fest. Dieser führte ein verbotenes Einhandmesser mit sich. Bei weiteren Kontrollen wurden bei einem 18, 19 und 31-Jährigen Drogen aufgefunden. Laut Angaben der Männer handele es sich um Cannabis und Crystal Meth, zudem führte der 19-Jährige in seiner Hosentasche zugriffsbereit ein Einhandmesser mit sich. Am Bernburger Bahnhof wurde eine Streife der Bundespolizei auf einen 25-jährigen Mann aufmerksam, weil er Ausfallerscheinungen hatte, die auf einen regelmäßigen Drogenkonsum schließen ließen. Bei der Kontrolle des Mannes wurden wenige Gramm vermutlich Cannabis festgestellt. Die Drogen und die Einhandmesser wurden sichergestellt. Die Täter werden sich wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz verantworten müssen.

OTS: Bundespolizeiinspektion Magdeburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/74168 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_74168.rss2

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391 56549-504 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Das sagte die Juristin Seda Basay-Yildiz der «Süddeutschen Zeitung». Ob das Schreiben im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe in der Frankfurter Polizei steht, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wollte sich nicht dazu äußern. Die Anwältin hatte im Prozess um Beate Zschäpe und die Terrorgruppe NSU Opfer vertreten und in anderen Verfahren mutmaßliche islamistische Gefährder verteidigt. Frankfurt - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat nach eigenen Angaben erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Fax mit massiven Drohungen erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 15:12) weiterlesen...

Nach Polizisten-Suspendierung - Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Nun soll erneut eine mit «NSU 2.0» unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt. Die Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) sorgte für Entsetzen. (Politik, 14.01.2019 - 13:10) weiterlesen...

Rechte Bedrohug - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Auch diesmal heißt der Absender «NSU 2.0». Die Anwältin hatte im Prozess um den rechtsterroristischen «Nationalsozialistischen Untergrund» Opfer vertreten. Zum wiederholten Male wird eine deutsch-türkische Juristin in Frankfurt mit einem Schreiben bedroht. (Politik, 14.01.2019 - 08:16) weiterlesen...

Rechte Bedrohung - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0» München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 08:02) weiterlesen...

Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtete, werden darin die Namen ihrer Eltern, ihres Mannes und ihrer Tochter genannt - aller Menschen, die unter ihrer Adresse gemeldet seien. So etwas könne man nicht über die sozialen Netzwerke herausfinden», sagte die Anwältin dem Bericht zufolge. Die Juristin hatte Anfang August 2018 nach Erhalt einer Drohung Anzeige erstattet. Die Frau hatte im Prozess um den rechtsterroristischen NSU Opfer vertreten. München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 13.01.2019 - 23:58) weiterlesen...