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Obs, Polizei

Bundespolizeiinspektion Kassel / BBundespolizei ermittelt ...

17.02.2021 - 16:07:55

Bundespolizeiinspektion Kassel / BBundespolizei ermittelt .... BBundespolizei ermittelt Tatverd?chtige im Fall "Zug ?berf?hrt menschen?hnliche Puppe" (FOTO)

Marsberg (Hochsauerlandkreis/Volkmarsen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) - Was sich Ende Januar als Schockmoment f?r zwei Lokf?hrer darstellte, endete inzwischen in einem Ermittlungserfolg f?r die Bundespolizei in Kassel. Durch umfangreiche Ermittlungsarbeit ?berf?hrten Bundespolizisten gestern (16.2.) einen 20-J?hrigen aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg und einen 22-J?hrigen aus dem Hochsauerlandkreis (NRW).

Beide sind dringend verd?chtig, in zwei F?llen, menschen?hnliche Puppen auf den Gleisen deponiert zu haben. Die Lokf?hrer auf den betroffenen Bahnstrecken glaubten jeweils, einen echten Menschen zu ?berfahren und leiteten daher eine Schnellbremsung ein. Die Bahnbediensteten erlitten beide einen Schock und mussten arbeitsunf?hig abgel?st werden.

Verletzt wurde gl?cklicherweise niemand.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel f?hrte daher die Ermittlungen wegen des Verdachts eines gemeinschaftlich begangenen "Gef?hrlichen Eingriffs in den Bahnverkehr".

Die erste Tat ereignete sich am 20. Januar im Bereich Marsberg und nur einen Tag sp?ter im Bereich Volkmarsen.

"Solche Taten, bei denen die Gesundheit anderer Menschen gef?hrdet werden, sind keine Dummejungenstreiche, sondern gravierende Straftaten!", sagte die Polizeidirektorin Sonja Koch-Schulte, Leiterin der Bundespolizeiinspektion Kassel

Wohnungsdurchsuchung bei den Verd?chtigen

Mehrere Bundespolizisten durchsuchten gestern (16.2.), im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kassel, u. a. die Wohnungen der beiden M?nner. Dabei stellten die Beamten zahlreiches Beweismaterial sicher, unter anderem auch Gegenst?nde, die bei der Tatausf?hrung verwendet wurden.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat gegen beide M?nner jeweils ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern noch an.

R?ckfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Klaus Arend Telefon: 0561/81616 - 1011; Mobil: 0175/90 28 384 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/63990/4841028 Bundespolizeiinspektion Kassel

@ presseportal.de