Polizei, Kriminalität

Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg / BDiebstahl und ...

03.12.2018 - 19:21:21

Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg / BDiebstahl und .... BDiebstahl und Nötigung, Fahren ohne Fahrerlaubnis - Bundespolizei vollstreckt gleich zwei Haftbefehle

Hamburg - Kurz vor der Ausreise aus Deutschland konnten Bundespolzisten heute Mittag zwei Männer am Flughafen Hamburg festnehmen. Beide wurden von unterschiedlichen Staatsanwaltschaften gesucht. Sie hatten nach Verurteilung offene Geldstrafen nicht bezahlt.

Bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle nach Moskau erschien heute Mittag ein 33-jähriger Georgier. Zur Kontrolle legte er seinen Reisepass vor. Bundespolizisten glichen seine Daten mit dem polizeilichen Fahndungssystem ab und stellten fest, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Göttingen gesucht wurde. Er war im Frühjahr 2018 vom Amtsgericht Einbeck wegen Diebstahls und Nötigung in zwei Fällen, davon in einem Fall in Tateinheit mit versuchter gefährlicher Körperverletzung, zu einer Strafe von 115 Tagessätzen von jeweils 15,00 Euro verurteilt worden. Davon hatte der Mann noch einen Restbetrag von 1080,00 Euro nicht beglichen. Bundespolizisten eröffneten dem Mann den Haftbefehl am Flughafen. Der 33-Jährige konnte den Betrag vor Ort entrichteten und im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen seinen Weg fortsetzen.

Etwa eine Stunde später sprachen Bundespolizisten erneut einem Mann am Hamburg Airport die Festnahme aus. Er war auf dem Weg zu seinem Flug nach Istanbul und passierte zuvor die grenzpolizeiliche Ausreisekontrolle. Nach einem Abgleich seiner Daten mit dem Fahndungssystem, war die Reise zunächst beendet. Denn die Beamten stellten fest, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Stralsund vorlag. Im Mai 2018 war gegen den 36-jährigen griechischen Staatsangehörigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis vom Amtsgericht Greifswald ein Strafbefehl von 2760,00 Euro ergangen. Den Betrag hatte er bisher nicht bezahlt und konnte es auch heute am Flughafen nicht. Etwa zwei Stunden später zahlte seine telefonisch kontaktierte Schwester das Geld bei einer Polizeidienststelle ein. Somit konnte der 36-Jährige seinen Weg im Anschluss fortsetzen.

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