Polizei, Kriminalität

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin / BPOL NRW: Nach sexueller ...

11.02.2019 - 11:41:41

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin / BPOL NRW: Nach sexueller .... BPOL NRW: Nach sexueller Belästigung einer 13-Jährigen - Bundespolizei bittet um Hinweise

Altena - Werdohl - Zu einer sexuellen Belästigung einer Minderjährigen soll es am 04. Februar in einem Personenzug der Linie RB 91 gekommen sein. Die Bundespolizei sucht nun nach einer möglichen weiteren Geschädigten und dem Tatverdächtigen.

Damals benutzte eine 13-jährige Werdohlerin um 06:48 Uhr die Abellio RB 91 von Werdohl nach Altena, um dort die Schule zu besuchen. Nach Angaben der Minderjährigen soll sie durch einen ihr unbekannten Mann in ein erst belangloses Gespräch verwickelt worden sein, welches jedoch später in Fragen mit sexuellem Hintergrund geendet sei.

Im Verlauf der weiteren Ereignisse soll der Mann, im Beisein der 13-Jährigen, an seinem Geschlechtsteil manipuliert haben. Beim Halt des Zuges in Altena, verließ sowohl die Jugendliche als auch der unbekannte Mann den Zug.

Während des Ausstiegsvorgangs soll er eine weitere Jugendliche/ Frau angesprochen haben, welche jedoch nicht auf die "Konversationsversuche" des Mannes reagierte.

Die Frau/ Jugendliche soll circa 18-Jahre alt sein, lange blonde Haare, schwarze Winterstiefel, eine schwarze Leggins und eine schwarze Winterjacke getragen haben. Sie verließ den Bahnhof in Altena über die Bahnhofsstraße.

Der Unbekannte soll die 13-Jährige anschließend noch geraume Zeit verfolgt haben.

Er wird wie folgt beschrieben:

- circa 175 bis 180 cm groß - sehr dünne Statur - kurz rasierte schwarze Haare - schwarzer Vollbart - schwarzes T-Shirt - graues Jacket - graue Stoffhose - schwarze, matte, Anzugschuhe - südosteuropäisches Erscheinungsbild

Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung/ Beleidigung ein und ordnete die Videosicherung aus dem Zug an. Zudem wird die oben beschriebene 18-Jährige darum gebeten, sich mit der Bundespolizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise zu dem Vorfall nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 entgegen.

OTS: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/70116 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_70116.rss2

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund

Volker Stall

Telefon: 0231 562247-132 Mobil: +49 (0)173 7150710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW

Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Missbrauchs-Ermittlung: Polizeichef greift durch. «Sollten weitere organisatorische oder personelle Maßnahmen nötig sein, werde ich nicht zögern, diese ebenfalls zu ergreifen», erklärte der zuständige Polizeichef und Landrat Axel Lehman. Es sei unbestritten, dass gravierende Fehler gemacht worden seien. Welche Fehler das im Einzelnen sind, werde in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt rückhaltlos aufgeklärt. Detmold - Der Skandal um verschwundene Beweismittel für einen massenhaften Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz in Lügde könnte weitere Konsequenzen haben. (Politik, 23.02.2019 - 13:52) weiterlesen...

Polizeiskandal Lügde: Reul lehnt Untersuchungsausschuss ab. «Wissen Sie, mich interessiert doch nicht, dass da jetzt Gremien rumtagen, jahrelang am besten, sondern wir brauchen jetzt ganz schnell die Aufklärung, so weit wie möglich», sagte der Politiker dem ZDF. Es gehe nun unter anderem darum, die Strafttäter schnell vor Gericht zu bringen. Er halte nichts von Untersuchungsausschüssen - auch wenn das jeder selbst wissen müsse. Detmold - Im Skandal um Behördenpannen beim Fall des Kindesmissbrauchs auf einem Campingplatz in Lügde bezweifelt NRW-Innenminister Herbert Reul den Sinn eines Untersuchungsausschusses. (Politik, 23.02.2019 - 12:50) weiterlesen...

Landrat: weitere Konsequenzen nach Datenverlust möglich. «Sollten weitere organisatorische oder personelle Maßnahmen nötig sein, werde ich nicht zögern, diese ebenfalls zu ergreifen», erklärte der Behördenchef, Landrat Axel Lehmann in Detmold. Dass gravierende Fehler gemacht worden seien, sei unstreitig. Welche das im Einzelnen sind, werde in Zusammenarbeit mit LKA-Mitarbeitern rückhaltlos aufgeklärt. Detmold - Im Skandal um verschwundene Beweismittel im Fall des massenhaften Kindesmissbrauchs auf einem Campingplatz in Lügde schließt der Leiter der Kreispolizeibehörde Lippe weitere Konsequenzen nicht aus. (Politik, 23.02.2019 - 09:56) weiterlesen...

Landrat sieht nach Datenverlust weitere Konsequenzen. «Sollten weitere organisatorische oder personelle Maßnahmen nötig sein, werde ich nicht zögern, diese ebenfalls zu ergreifen», erklärte der Behördenchef, Landrat Axel Lehmann in Detmold. Ein Sonderermittler untersucht derzeit das Verschwinden von 155 Datenträgern in der Kreispolizeibehörde Lippe. Auf der Basis seines Berichts wurde der Leiter der Direktion Kriminalität von seiner Aufgabe entbunden. Detmold - Im Skandal um verschwundene Beweismittel im Fall des vielfachen Kindesmissbrauchs in Lügde schließt der Leiter der Kreispolizeibehörde Lippe weitere Konsequenzen nicht aus. (Politik, 23.02.2019 - 04:52) weiterlesen...

Fragen und Antworten - Beweise im Missbrauchsfall Lügde verschwunden Verschwundene Beweise, nicht weitergereichte Hinweise - nach dem tausendfachen Missbrauch auf einem Campingplatz in Nordrhein-Westfalen ziehen sich die Pannen wie ein roter Faden durch den Fall. (Politik, 22.02.2019 - 18:47) weiterlesen...

Missbrauchsfall Lügde wächst sich zu Polizeiskandal aus. Ein leitender Kriminalbeamter in Detmold wurde suspendiert. Behördenchef und Landrat Axel Lehmann sagte, der Leiter der zuständigen «Direktion K» habe ihn zu spät über die verschwundenen Beweismittel informiert. Die rot-grüne Opposition im nordrhein-westfälischen Landtag kündigte eine Sondersitzung des Innenausschusses in der nächsten Woche zu dem Thema an. Detmold - Nach dem Verschwinden von Beweismitteln im Fall des vielfachen Kindesmissbrauchs auf einem Campingplatz in Lügde ist in NRW ein Streit um die Verantwortung entbrannt. (Politik, 22.02.2019 - 18:32) weiterlesen...