Polizei, Kriminalität

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin / BPOL NRW: Bundespolizei ...

05.12.2018 - 14:51:39

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin / BPOL NRW: Bundespolizei .... BPOL NRW: Bundespolizei informiert - Revierderby in Gelsenkirchen - Demonstration in Essen - Weihnachtsmärkte im Ruhrgebiet

Gelsenkirchen - Dortmund - Bochum - Essen - Für den kommenden Samstag (08. Dezember) bereitete sich die Bundespolizei auf mehrere Einsatzanlässe vor. Derby, Demo und Weihnachtsmärkte werden zahlreiche Einsatzkräfte vom frühen Morgen bis in die späten Abendstunden beschäftigen.

Dabei liegt ein Schwerpunkt für die Bundespolizei auf die An- und Abreise zum Revierderby in Gelsenkirchen. Einsatzkräfte werden sowohl in Dortmund als auch in Gelsenkirchen den Fanreiseverkehr überwachen. Fans und Reisende sollten sich auf Grund der Fantrennung im Gelsenkirchener Hauptbahnhof auf temporäre Wartezeiten einrichten. Zudem wird währen der An- als auch bei der Abreise der Eingang zur U-Bahn auf der Südseite des Hauptbahnhofs (Bochumer Straße) gesperrt sein.

Auf Grund des traditionell großen Interesses an diesem "Bundesliga Klassiker" und um dem voraussichtlich hohen Reiseaufkommen in der Weihnachtszeit "Rechnung" zu tragen, setzt die Bahn zwei zusätzliche Züge nach Gelsenkirchen ein. Die Abfahrtszeiten können Sie dem beigefügten Dokument entnehmen.

Zudem wird die Bundespolizei auch die An- und Abreise zu einer in Essen angemeldeten Demonstration fordern. Hierzu werden Einsatzkräfte im Essener Hauptbahnhof und auf verschiedenen Haltepunkten im Stadtgebiet Präsenz zeigen. Durch kurzfristige Sperrungen im Rahmen der Trennungen von Demonstrationsteilnehmer, kann es auch im Essener Hauptbahnhof zu kurzfristigen Wartezeiten kommen.

Neben den genannten Veranstaltungen finden zeitgleich zahlreiche Weihnachtsmärkte im Ruhrgebiet statt. Es kann daher zu vollen Zügen und Bahnhöfen können. Die Bundespolizei bittet dies in die Reiseplanung mit einzubeziehen.

Der Fokus der Bundespolizei wird, wie in den vergangenen Jahren auch, auf einer friedliche An- und Abreise der Fans als auch Demoteilnehmern liegen. Gewalttätige Auseinandersetzungen werden nicht toleriert und konsequent unterbunden.

Aus den Erfahrungen der letzten Jahre empfiehlt die Bundespolizei allen Fans frühzeitig nach Gelsenkirchen anzureisen.

Informationen zur An- und Abreise finden sich unter www.bahn.de und auf dem Twitter-Kanal DB Regio AG - NRW (@regio_nrw)

Die Bundespolizei wird die An- und Abreise mit einem mobilen Presseteam begleiten. Dieses können Pressevertreter unter - 0173 7150710 - und 0171 3055131 - erreichen.

Zusätzlich berichten wir auch auf unserem Twitter Kanal BPOL_NRW (bpol_nrw) über den Einsatz der Bundespolizei. Folgen Sie uns!

Gefahrenhinweise zum Thema Pyrotechnik: Wir weisen ausdrücklich alle Fans darauf hin, dass die Verwendung von Pyrotechnik verboten ist. Gerade in Zügen, in Personenbahnhöfen und in Fußballstadien kann der Gebrauch von Pyrotechnik Menschen erheblich gefährden. Deshalb ist schon das Mitführen und Abbrennen von Pyrotechnik grundsätzlich strafbar und wird durch die Bundespolizei konsequent verfolgt.

Präventionshinweise zum Thema Taschendiebstahl:

- Nehmen Sie immer nur so viel Bargeld mit, wie Sie benötigen. - Hantieren Sie nie offen mit Bargeld. - Bewahren Sie niemals EC-Karte und PIN-Nummer zusammen auf. - Tragen Sie Geld, Kreditkarten, Papiere und andere Wertsachen immer eng am Körper. Nutzen Sie verschlossene Innentaschen. - Keinesfalls gehören Geldbörsen, Wertsachen und Mobiltelefone in Außentaschen. - Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen mit dem Verschluss zum Körper und vor dem Bauch. - Tragen Sie Rucksäcke im Gedränge vor dem Körper. - Halten Sie immer Körperkontakt zu Ihrem Handgepäck. - Lassen Sie niemals Wertgegenstände in Jacken, die Sie an Garderoben oder über Stuhllehnen hängen.

OTS: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/70116 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_70116.rss2

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund

- Pressestelle -

Telefon: 0231 562247-132 Mobil: +49 (0)173 7150710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW

Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

- Querverweis: Ergänzende Informationen sind abrufbar unter http://www.presseportal.de/blaulicht/dokumente -

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Angriff auf Polizisten - Ermittler: Migranten in Ankerzentrum wollten Beamte töten. Nun ermittelt die Kripo wegen schwerer Straftaten gegen einige der Männer. Erst war es nur ein Polizeieinsatz wegen Ruhestörung im Bamberger Ankerzentrum, dann mussten immer mehr Beamte wegen der Randale von Flüchtlingen anrücken. (Politik, 11.12.2018 - 17:58) weiterlesen...

Flüchtlingen wird in Bamberg Tötungsabsicht vorgeworfen. Den eritreischen Staatsangehörigen wird auch besonders schwere Brandstiftung vorgeworfen. Die Männer sollen am frühen Morgen mit weiteren Bewohnern des Flüchtlingsheims in Bamberg Sicherheitsmitarbeiter und Polizisten angegriffen und sich verbarrikadiert haben. Außerdem sollen sie Feuer gelegt haben. Die vier Hauptverdächtigen sollen morgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei der Randale wurden elf Menschen verletzt. Bamberg - Nach dem Gewaltausbruch in einem Ankerzentrum im oberfränkischen Bamberg wird gegen vier Bewohner wegen versuchter Tötungsdelikte ermittelt. (Politik, 11.12.2018 - 17:42) weiterlesen...

Polizei untersucht mögliche Pannen im Fall Georgine. Das Thema werde derzeit von verschiedenen Dienststellen und den Behörden aufgearbeitet, erklärte die Polizei. Konkretere Antworten wurden angekündigt. Der mutmaßliche Mörder von Georgine Krüger wurde vor einer Woche festgenommen - zwölf Jahre nach ihrem Verschwinden. Er wurde fünf Jahre später wegen sexuellen Missbrauchs einer anderen Jugendlichen angezeigt und verurteilt. Berlin - Die Berliner Kriminalpolizei versucht, mögliche Pannen bei der Suche nach dem Mörder der 14-jährigen Georgine Krüger aufzuklären. (Politik, 11.12.2018 - 12:46) weiterlesen...