Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
Polizei, Kriminalität

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin / BPOL NRW: 24 Stunden an den ...

13.06.2019 - 16:36:36

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin / BPOL NRW: 24 Stunden an den .... BPOL NRW: 24 Stunden an den Ruhrgebietsbahnhöfen - Bundespolizei nimmt zehn Kinder und Jugendliche in Gewahrsam

Dortmund - Essen - Bochum - Erfurt - Gladbeck - Unna - Die großen Hauptbahnhöfe im Ruhrgebiet sind Anziehungspunkte für Menschen aller Art und Herkunft, dazu gehören auch Kinder und Jugendliche. Gerade größerer Bahnhöfe mit entsprechenden Alkohol- und Drogenszene können zu später Stunden bzw. Nachtzeit als jugendgefährdende Orte im Sinne des Jugendschutzgesetzte gelten, weshalb die Bundespolizei die Treffpunkte dort beobachtet und regelmäßig Kinder und Jugendliche zu ihrem eigenen Schutz in Gewahrsam nimmt.

In den vergangenen 24 Stunden (12. Juni, 00:00 Uhr bis 12.Juni 24:00 Uhr) nahm die Bundespolizei an den Bahnhöfen in Dortmund und Essen insgesamt zehn Kinder und Jugendliche in Schutzgewahrsam. Teilweise konnten sie ihren Erziehungsberechtigten übergeben werden. In mehreren Fällen wurden sie in Jugendschutzeinrichtungen gebracht.

Hauptbahnhof Bochum, 12.06.19 um 00:15 Uhr

Drei Hagenerinnen (13, 13, 14) wurden durch den Prüfdienst einer Abellio-Bahn in der RB 40 festgestellt. Bundespolizisten nehmen die drei Kinder in Schutzgewahrsam. Die Erziehungsberechtigten holten ihre Kinder anschließend von der Bundespolizeiwache in Bochum ab.

Hauptbahnhof Essen, 12.06.16 um 00:31 Uhr

Ein 17-jähriger Jugendlicher aus Erfurt nutzt einen ICE ohne Fahrausweis. Bei seiner Kontrolle durch die Bundespolizisten nehmen diese den Erfurter in Schutzgewahrsam. Nach Rücksprache mit der Mutter des 17-Jährigen wird er in eine Jugendschutzstelle gebracht.

Hauptbahnhof Essen, 12.06.16 um 00:40 Uhr

Ein 12-jähriges Kind aus Gladbeck wird von seinen Eltern vermisst. Nach Rücksprache mit der Essener Polizei soll sich das Kind am Hauptbahnhof aufhalten. In einem Schnellrestaurant wird der Junge entdeckt und mit zur Wache genommen. Dort wird er später von den Eltern abgeholt.

Hauptbahnhof Dortmund, 12.06.19 um 12:30 Uhr

Eine 15-Jährige wird im Hauptbahnhof durch Einsatzkräfte der Bundespolizei überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass die Jugendliche als vermisste Person, durch die Polizei in Magdeburg zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben war. Nach Rücksprache mit dem Dortmunder Jugendamt wird das Mädchen in eine Jungendschutzeinrichtung gebracht.

Hauptbahnhof Dortmund, 12.06.19 um 12:40 Uhr

Bundespolizisten überprüften einen 14-jährigen Jugendlichen im Personentunnel des Hauptbahnhofs. Bei seiner fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich ebenfalls heraus, dass das Dortmunder Jugendamt den 14-Jährigen als vermisste Person zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben hat. Nach Rücksprache mit der zuständigen Behörde wurde auch er in eine Jugendschutzstelle gebracht.

Hauptbahnhof Dortmund, 12.06.19 um 12:55 Uhr

Einsatzkräfte sprechen einen 14-Jährigen auf einem Bahnsteig im Hauptbahnhof an. Bei seiner anschließenden Überprüfung stellte sich heraus, dass der Jugendliche als vermisste Person, durch die Polizei in Unna zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben war. Auch er wurde später in eine Jugendschutzeinrichtung entlassen.

Hauptbahnhof Dortmund, 12.06.19 um 15:30 Uhr

Ein 13-jähriger Dortmunder meldete sich in der Wache der Bundespolizei am Hauptbahnhof. Der Junge erklärte den Beamten, dass er aus einer Klinik abgängig wäre und deshalb als Vermisst gemeldet sei. Eine Recherche bestätigte die Angaben des 13-Jährigen. Er wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und seinem Erziehungsberechtigten übergeben.

Hauptbahnhof Bochum, 13.06.19 um 24:00 Uhr

Während einer Bestreifung der S-Bahn 1 überprüfen Bundespolizisten in dem Zug einen 14-jährigen Jungen. Auch der Jugendliche wurde durch die Dortmunder Polizei als vermisst gemeldet und zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben. Nach Rücksprache mit den zuständigen Stellen, wurde er in eine Bochumer Jugendschutzstelle gebracht.

OTS: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/70116 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_70116.rss2

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund

Volker Stall

Telefon: 0231 562247-132 Mobil: +49 (0)173 7150710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW

Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Kleines Mädchen tot - Mordserie auf Zypern: Siebte Leiche gefunden. Das Mädchen war erst sechs. Hilfskräfte, Polizei und Bevölkerung sind schockiert von den Taten. Taucher haben in einem See auf Zypern das siebte Opfer eines Serienmörders geborgen. (Politik, 13.06.2019 - 10:52) weiterlesen...

Suche nach dem Serienmörder - Mordserie auf Zypern: Siebte Leiche gefunden. Die Kaltblütigkeit des Täters und die Untätigkeit der Behörden schockieren. Nun wurde eine weitere Leiche gefunden. Drei Jahre lang konnte ein Serienmörder auf Zypern unbemerkt töten. (Politik, 13.06.2019 - 09:10) weiterlesen...

Mordserie auf Zypern: Siebte Leiche gefunden. Taucher fanden sie in einem Koffer, der in einem Baggersee versenkt worden war. Dies berichtet der Staatsrundfunk. Es handle sich allen Anzeichen nach um die Leiche eines sechsjährigen Mädchens. Dies müsse aber noch gerichtsmedizinisch bestätigt werden, hieß es. In der für die Insel beispiellosen Mordserie steigt die Zahl der bisher gefundenen Opfer damit auf sieben. Nikosia - Bei der Suche nach den Opfern eines Serienmörders auf der Mittelmeerinsel Zypern hat die Polizei eine weitere Leiche entdeckt. (Politik, 13.06.2019 - 04:56) weiterlesen...

Pistorius will Zuverlässigkeitsprüfung für Polizeianwärter. Der «Neuen Osnabrücker Zeitung» sagte der SPD-Politiker: «Wir müssen uns bei allem Vertrauen in die Unbescholtenheit die Frage stellen, ob wir alles tun, um zu verhindern, dass Reichsbürger, Extremisten oder auch Menschen mit Clanhintergrund in den Polizeidienst kommen.» Für einen Datenaustausch im Rahmen dieser Zuverlässigkeitsüberprüfung müssten jedoch rechtliche Grundlagen geschaffen werden. Hannover - Bewerber für die Polizei sollten laut Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius verstärkt auf extremistische Gesinnung oder Verbindungen zur Clan-Kriminalität überprüft werden. (Politik, 11.06.2019 - 10:52) weiterlesen...