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Bundespolizeidirektion München / Bundespolizeidirektion München: Zwei ...

27.10.2017 - 14:20:47

Bundespolizeidirektion München / Bundespolizeidirektion München: Zwei .... Bundespolizeidirektion München: Zwei Bahn-Mitarbeiterinnen vom Zug erfasst / Personenunfall am Bahnhof Freilassing

Freilassing - Donnerstagabend (26. Oktober) hat sich am Bahnhof Freilassing ein Bahnbetriebsunfall ereignet. Ein in den Bahnhof einfahrender Zug erfasste zwei Personen, die sich im Gleisbereich aufhielten. Glücklicherweise wurden die beiden Frauen nur leicht verletzt. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn AG informierte die Bundespolizei am späten Abend über einen Personenunfall am Bahnhof Freilassing. Beim Eintreffen am Ereignisort stellte sich heraus, dass sich zwei Mitarbeiterinnen eines lokalen Zugunternehmens im Gleisbereich aufgehalten hatten, als ein Zug in den Bahnhof einfuhr. Offenbar hatten die 37 und 49 Jahre alten Frauen den herannahenden Zug nicht bemerkt, so dass sie von diesem erfasst wurden. Zum Glück war der Unfallzug lediglich mit rund 30 km/h in den Bahnhof eingefahren, so dass beide Geschädigte mit leichteren Verletzungen am Knie beziehungsweise im Kopfbereich davon kamen. Die Verletzten wurden durch Rettungskräfte der Feuerwehr aus dem Gleisbereich geborgen und in die Krankenhäuser nach Salzburg und Bad Reichenhall gebracht. Laut Zeugenaussagen hatten sich die beiden Verunfallten zur Abschlussschau des von ihnen betreuten Zuges in die Gleise begeben. Der Lokführer des Unfallzugs gab gegenüber den eingesetzten Beamten der Bundespolizei an, dass er die Personen im Gleisbereich trotz reduzierter Geschwindigkeit nicht gesehen habe. Als er einen Aufprall wahrnahm habe er umgehend eine Schnellbremsung eingeleitet.

Nach ersten Ermittlungen am Unglücksort schließt die Bundespolizei technisches Versagen aus. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern weiter an. Der Bahnhof Freilassing war in der Zeit von 22:30 Uhr bis Mitternacht gesperrt. Durch den Unfall erhielten acht Züge eine Verspätung von insgesamt 460 Minuten.

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Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim ist eine der größten Flächeninspektionen Deutschlands. Ihr gehören die Bundespolizeireviere Freilassing, Weilheim, Kempten und Lindau an. Damit ist sie vom Berchtesgadener Land bis zur Bodenseeregion bahn- und grenzpolizeilich zuständig. Im 650 Kilometer langen deutsch-österreichischen Grenzgebiet gehen die rund 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem gegen illegale Migration und Schleusungskriminalität vor. Auf über 1.150 Bahnkilometern und in etwa 200 Bahnhöfen und Haltepunkten sorgen sie für Sicherheit der Bahnreisenden. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder über oben genannte Kontaktadresse.

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