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Bundespolizeidirektion München / Bundespolizeidirektion München: Rumäne ...

13.07.2018 - 16:51:22

Bundespolizeidirektion München / Bundespolizeidirektion München: Rumäne .... Bundespolizeidirektion München: Rumäne mit Erinnerungslücken - Untersuchungshaft - Rosenheimer Bundespolizei beschuldigt Rumänen

Rosenheim / Kiefersfelden - Bundespolizisten haben am Freitag (13. Juli) bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn einen 27-jährigen Rumänen festgenommen. Er wird beschuldigt, mit seinem Wagen zwei Türken illegal über die Grenze gebracht zu haben. Die beiden Männer waren ohne Papiere unterwegs.

Ihr Fahrer erzählte den Beamten von einem angeblich rein zufälligen Treffen an einer Tankstelle. Er könne sich jedoch nicht mehr an den Ort dieser ersten Zusammenkunft erinnern, so der rumänische Fahrzeugführer. Die Rosenheimer Bundespolizei hat die Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Schleuser, der nach vorliegenden Erkenntnissen in Brandenburg wohnt und arbeitet, aufgenommen. Auf richterliche Anordnung hin musste er in der Justizvollzugsanstalt Traunstein die Untersuchungshaft antreten. Der Verbleib der geschleusten Personen im Land wird im weiteren Verlauf des Verfahrens zu klären sein.

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Rainer Scharf (MSc) Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. In einem rund 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets begegnen die etwa 420 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der illegalen Migration und gehen vor allem gegen die Schleusungskriminalität vor. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Auf über 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten sorgen die Bundespolizisten zwischen Chiemsee und Zugspitze für die Sicherheit der Bahnreisenden. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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