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Bundespolizeidirektion München / Bundespolizeidirektion München: Mehrere ...

16.04.2018 - 14:22:19

Bundespolizeidirektion München / Bundespolizeidirektion München: Mehrere .... Bundespolizeidirektion München: Mehrere Haftbefehle vollstreckt - Bundespolizei nimmt drei Personen fest

München - Am Samstag (14. April) kontrollierte die Bundespolizei drei voneinander unabhängige Personen, für die jeweils einen Haftbefehl vorlag. Da die Gesuchten die geforderten Geldstrafen nicht bezahlen konnten, wurden sie festgenommen und den Justizbehörden überstellt.

Ein 31-jähriger Pole hielt sich gegen 3:00 Uhr schlafend im Bereich des Parkhauses am Hauptbahnhof auf und wurde einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Bei der Personalienüberprüfung konnte ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft München I wegen Diebstahls festgestellt werden, der dem Polen einen Geldbetrag i.H.v. 508,50 Euro abverlangte. Diesen konnte der 31-Jährige aus München nicht bezahlen und wurde daraufhin festgenommen. Er muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 29 Tage in der Justizvollzugsanstalt München verbüßen.

Um 16:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Münchner Ostbahnhof einen 36-jährigen Slowenen. Er wurde von der Staatsanwaltschaft Frankenthal wegen Diebstahls zur Strafvollstreckung gesucht. Da der Wohnsitzlose die geforderte Summe von 820 Euro nicht aufbringen konnte, wurde er festgenommen und für die Ersatzfreiheitsstrafe von 37 Tagen in die Justizvollzugsanstalt München gebracht.

Ebenfalls am Ostbahnhof wurde gegen 20:00 Uhr eine 22-Jährige Frau aus Somalia einer Personalienüberprüfung unterzogen. Hierbei wurden sowohl ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft München II wegen unerlaubter Einreise, als auch eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Aus-weisung/ Abschiebung/ Zurückschiebung des Ausländeramtes Garmisch-Partenkirchen festgestellt. Bezüglich des Voll-streckungshaftbefehles wurde die Frau, die die Geldstrafe von 1200 Euro zuzüglich 155,50 Euro Verfahrenskosten nicht bezahlen konnte, den Justizbehörden für eine Ersatzfreiheitsstrafe von 120 Tagen zugeleitet.

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