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Obs, Polizei

Bundespolizeidirektion M?nchen / Bundespolizeidirektion M?nchen: ...

27.04.2021 - 17:22:15

Bundespolizeidirektion M?nchen / Bundespolizeidirektion M?nchen: .... Bundespolizeidirektion M?nchen: Portugiesin "entpuppt" sich als polizeibekannte Italienerin / Frau ohne Fahrkarte muss Land gleich wieder verlassen (FOTO)

Rosenheim - Eine vermeintliche Portugiesin, die am Montag (26. April) nahe Rosenheim ohne Fahrkarte angetroffen wurde, hatte nicht nur den Zug, sondern wenig sp?ter sogar das Land zu verlassen. Zuvor musste die polizeibekannte 45-J?hrige aber erst noch mehrere Anzeigen entgegennehmen. Die Bundespolizei hat die Frau wegen Leistungserschleichung, wegen Verst??en gegen das Freiz?gigkeits- und das Infektionsschutzgesetz sowie wegen falscher Angaben angezeigt. Anschlie?end wurde sie zur?ckgeschoben.

Bei der Fahrscheinkontrolle in einem Regionalzug, der regelm??ig zwischen Kufstein und Rosenheim verkehrt, stellte sich heraus, dass ein Fahrgast weder ?ber eine Fahrkarte verf?gte noch die erforderliche FFP2-Maske trug. Beim Halt am Rosenheimer Bahnhof unterzog die bahnseitig verst?ndigte Bundespolizei die Frau einer Personenkontrolle. Die Kontrollierte gab an, urspr?nglich aus Portugal zu stammen. Einen Ausweis f?hrte sie allerdings nicht mit. Zur weiteren Kl?rung wurde sie von den Bundespolizisten in die Dienststelle mitgenommen. Dort kam mithilfe ihrer Fingerabdr?cke ans Licht, dass die von ihr angegebenen Personalien schlicht erfunden waren. Tats?chlich handelte es sich um eine Italienerin, die in den vergangenen Jahren in Deutschland vielfach straff?llig geworden war, unter anderem wegen Diebstahls, Sachbesch?digung, Hausfriedensbruchs, Beleidigung oder gef?hrlicher K?rperverletzung. Daher hatte die Landeshauptstadt M?nchen im April 2020 gegen die italienische Staatsangeh?rige ein vierj?hriges Einreise- und Aufenthaltsverbot erlassen. Au?erdem war sie nach Italien abgeschoben worden.

Da sich die italienische Staatsangeh?rige nicht auf das Freiz?gigkeitsrecht berufen konnte, leitete die Rosenheimer Bundespolizei sogleich die Zur?ckschiebung der italienischen Staatsangeh?rigen in die Wege. Ins Reisegep?ck bekam sie mehrere Anzeigen mit: Sie muss mit Bu?geldverfahren nach dem Ordnungswidrigkeiten- und dem Infektionsschutzgesetz rechnen. Dar?ber hinaus wird sie sich wegen Leistungserschleichung und wegen ihres Versto?es gegen das Einreiseverbot auch nach dem Freiz?gigkeitsgesetz zu verantworten haben.

R?ckfragen bitte an:

Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstra?e 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalit?t vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-?sterreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnh?fen und Haltepunkten f?r die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangeh?rigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad T?lz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie ?ber oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4900759 Bundespolizeidirektion M?nchen

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