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Obs, Polizei

Bundespolizeidirektion M?nchen / Bundespolizeidirektion M?nchen: ...

08.04.2021 - 17:37:45

Bundespolizeidirektion M?nchen / Bundespolizeidirektion M?nchen: .... Bundespolizeidirektion M?nchen: Zahlreiche Haftbefehle: Geld- und Freiheitsstrafen / Bundespolizei verhaftet immer wieder Personen bei Grenzkontrollen (FOTO)

Rosenheim / Traunstein - Ann?hernd t?glich findet die Bundespolizei im Grenzabschnitt zwischen Tirol und Oberbayern Personen, die von Justizbeh?rden gesucht werden. So haben Rosenheimer Bundespolizisten in den vergangenen Tagen (5. - 7. April) gleich mehrere Personen im Rahmen der Grenzkontrollen verhaftet.

Die Reise eines Maliers, der mit einem Regionalzug in Richtung M?nchen unterwegs war, fand kurz vor Rosenheim ein vorzeitiges Ende. Die Beamten stellten bei der ?berpr?fung seiner Personalien fest, dass gegen den in Hamburg gemeldeten Mann ein Untersuchungshaftbefehl vorliegt. Demzufolge besteht sogar Fluchtgefahr. Der polizeibekannte 21-J?hrige ist wegen gewerbsm??igen Handels mit Bet?ubungsmitteln dringend tatverd?chtig. Er wurde auf Anordnung des Rosenheimer Amtsgerichts hin die die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert.

Ins Traunsteiner Gef?ngnis brachte die Bundespolizei auch einen 25-J?hrigen. Dieser war Mitfahrer eines Fahrzeugs mit italienischen Kennzeichen. Bei der Einreisekontrolle auf der A93 nahe Kiefersfelden gab er an, seine Papiere in Italien vergessen zu haben. Die Beamten konnten seine Identit?t jedoch mithilfe der Fingerabdr?cke zweifelsfrei belegen. Es handelt sich um einen Rum?nen, gegen den ein Haftbefehl des Amtsgerichts Heinsberg (Nordrhein-Westfalen) vorlag. Im Jahr 2013 war er wegen Betrugs und gewerbsm??igen Diebstahls zu einer dreij?hrigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Nachdem er einen Teil seiner Jugendstrafe verb??t hatte, war er entlassen worden. Dabei wurde ihm zur Auflage gemacht, dass er aus Deutschland auszureisen habe. Sollte er zur?ckkommen, w?rde er auch noch ?ber die Dauer der die restlichen 226 Tage inhaftiert werden. Mit seiner R?ckkehr wurde die Restfreiheitsstrafe f?llig.

Zuvor verhafteten die Bundespolizisten einen Polen. Der 52-J?hrige fuhr mit einem Regionalzug von Kufstein nach Rosenheim. Eine Fahrkarte hatte er nicht gekauft. Die Beamten fanden mithilfe des Polizeicomputers schnell heraus, dass er bereits 2019 wegen Leistungserschleichung verurteilt worden war. Da er die vom Amtsgericht Hannover festgesetzte Geldstrafe in H?he von 480 Euro nicht zahlen konnte, musste er in Traunstein ersatzweise einen 40-t?gigen Gef?ngnisaufenthalt antreten. Anschlie?end wird er sich voraussichtlich gleich wieder wegen des Vorwurfs der Leistungserschleichung zu verantworten haben.

Einem 38-J?hrigen blieb der Gang ins Gef?ngnis hingegen erspart. Der Rum?ne wurde von der Rosenheimer Bundespolizei als Beifahrer eines in Deutschland zugelassenen Wagens auf der A93 an der Rastanlage Inntal-Ost kontrolliert. Gegen ihn lagen zwei Strafbefehle der Amtsgerichte Weilheim und Landshut vor - jeweils wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die festgesetzten Geldstrafen beliefen sich auf insgesamt 1.600 Euro. Der im Landkreis Landshut gemeldete Mann war in der Lage, die geforderte Summe zu zahlen. Daher wurde ihm die Weiterreise gestattet.

Zahlen konnte auch ein 29-j?hriger Fahrzeugf?hrer, der ebenfalls aus Rum?nien stammt. Gegen ihn hatte das Amtsgericht Memmingen wegen Diebstahls eine Geldstrafe in H?he von 450 Euro verh?ngt. Nachdem er den geforderten Betrag entrichtet hatte, lie?en ihn die Bundespolizisten von der Kontrollstelle auf der Inntalautobahn in Richtung Rosenheim weiterfahren.

Dagegen konnte ein Bosnier seine Justizschulden nicht vollst?ndig begleichen. Der 36-J?hrige schuldet dem Freistaat Sachsen ?ber 350.000 Euro. Dabei handelt es sich um den Wertersatz, den es auf der Grundlage eines rechtskr?ftigen Landgerichtsurteils aus dem Jahr 2018 als Nebenfolge zu pf?nden gilt. Der Pkw-Fahrer wurde von der Bundespolizei auf der A8 an der Anschlussstelle Rosenheim West gestoppt. Er f?hrte knapp 2.400 Euro mit. Die Beamten nahmen ihm bis auf 100 Euro f?r die Heimfahrt nach Berlin sein gesamtes Bargeld ab.

R?ckfragen bitte an:

Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstra?e 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalit?t vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-?sterreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnh?fen und Haltepunkten f?r die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangeh?rigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad T?lz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie ?ber oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4884373 Bundespolizeidirektion M?nchen

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