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Obs, Polizei

Bundespolizeidirektion M?nchen / Bundespolizeidirektion M?nchen: ...

10.11.2020 - 16:52:17

Bundespolizeidirektion M?nchen / Bundespolizeidirektion M?nchen: .... Bundespolizeidirektion M?nchen: Redseliger syrischer Migrant mit verstecktem schwedischen Reisepass / Bundespolizei greift zwei verd?chtige Busreisende auf

Lindau - Am Montagmorgen (9. November) hat die Bundespolizei auf der BAB 96 zwei Migranten trotz g?ltiger Reisedokumente der unerlaubten Einreise ?berf?hrt und sie sp?ter nach ?sterreich zur?ckgewiesen. Einer der M?nner hatte zudem einen gef?lschten Pass dabei, den er in seinem Reisegep?ck gut versteckt hatte.

Lindauer Bundespolizisten kontrollierten zun?chst unabh?ngig voneinander einen syrischen und einen pal?stinensischen Reisenden am Grenz?bergang H?rbranz. Der in den Niederlanden wohnhafte Syrer wies sich gegen?ber den Beamten mit seinen niederl?ndischen Fl?chtlingsdokumenten aus. Der Pal?stinenser legte seinen pal?stinensischen Reisepass und griechischen Aufenthaltstitel vor. Damit w?ren die beiden Businsassen grenzpolizeilich f?r einen maximal dreimonatigen Aufenthalt zu touristischen Zwecken in Deutschland berechtigt.

Der Pal?stinenser, der lediglich 60 Cent mitf?hrte, gab in seiner Befragung an, auf dem Weg nach Stuttgart und Frankfurt/Main zu sein, um dort Freunde zu besuchen. Das Geld f?r die anschlie?ende R?ckreise nach Griechenland wolle er sich leihen. W?hrend der Befragung involvierte sich der vor dem Befragten sitzende Syrer, der angab, dass sich die beiden M?nner bereits vom Mail?nder Busbahnhof kennen. Die Reisebekanntschaft plauderte aus, dass der Pal?stinenser nach seinem Besuch einen dauerhaften Aufenthalt in D?nemark oder den Niederlanden anstrebe. Der Pal?stinenser gab sp?ter gegen?ber den Polizisten zu, nicht nach Griechenland zur?ckkehren zu wollen.

Die Bundespolizisten ermittelten, dass der 36-j?hrige Syrer im Zusammenhang mit Urkunden- und Schleusungsdelikten bereits polizeibekannt war und den Pal?stinenser bei der Reise unterst?tzt und sp?tere Hilfe zugesagt hatte. Die Beamten fanden au?erdem bei der Durchsuchung, versteckt in einer Verpackung eines Handyladekabels, einen verf?lschten schwedischen Reisepass auf. Eigenen Angaben zufolge hatte der Migrant den Pass f?r 1.000 Euro f?r seinen in Syrien lebenden Bruder erworben.

Da der 28-j?hrige Pal?stinenser die Einreisevoraussetzungen nicht erf?llte, erhielt er eine Anzeige wegen versuchter unerlaubter Einreise. Da auch der Einreiseversuch des Syrers durch die Begehung von Straftaten unerlaubt wurde, zeigten die Bundespolizisten den Beschuldigten ebenso wegen versuchter unerlaubter Einreise sowie Beihilfe und Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen an. Die Beamten wiesen die beiden M?nner jeweils nach Abschluss der polizeilichen Ma?nahmen nach ?sterreich zur?ck.

R?ckfragen bitte an:

Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Eicher Stra?e 3 | 87435 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Kempten sch?tzt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu ?sterreich, um grenz?berschreitende Kriminalit?t und irregul?re Migration zu verhindern.

Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnh?fen f?r die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden.

Der Zust?ndigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallg?u und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien St?dte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen.

Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4758815 Bundespolizeidirektion M?nchen

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