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Obs, Polizei

Bundespolizeidirektion M?nchen / Bundespolizeidirektion M?nchen: ...

12.10.2020 - 17:22:22

Bundespolizeidirektion M?nchen / Bundespolizeidirektion M?nchen: .... Bundespolizeidirektion M?nchen: Afghanische Busreisende ohne R?ckfahrticket/ Bundespolizei greift sieben Migranten auf

Lindau - Am vergangenen Wochenende (10./11. Oktober) hat die Bundespolizei am Grenz?bergang H?rbranz zwei mutma?liche Schleusungen vereitelt. Die insgesamt sieben afghanischen Staatsangeh?rigen versuchten jeweils mit dem Fernbus aus Italien nach Deutschland zu gelangen. Die Migranten mussten schlie?lich nach ?sterreich zur?ck.

Lindauer Bundespolizisten kontrollierten am Sonntagmorgen eine 33-j?hrige afghanische Busreisende mit ihren vier Kindern im Alter zwischen neun und f?nfzehn Jahren. Die Afghanin legte dazu Reisep?sse sowie italienische Visa, welche jedoch nur noch bis Anfang November und f?r einen maximal dreimonatigen touristischen Aufenthalt g?ltig waren, vor. Angaben zu ihrem Reiseziel und -zweck konnte die Frau nicht machen. Sie ?u?erte nur, dass sie einige Jahre in Deutschland bleiben m?chte. Die Mutter sowie die strafm?ndige Tochter erhielten Anzeigen wegen versuchter unerlaubter Einreise. Die Frau muss sich zudem wegen versuchten Einschleusens verantworten. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kempten musste die Beschuldigte zudem eine Sicherheitsleitung von 500 Euro sowie f?r die Kosten der R?ckf?hrung weitere 75 Euro leisten.

Bereits am Samstagmorgen kontrollierte die Lindauer Bundespolizei ein busreisendes Ehepaar. Die beiden Afghanen wiesen sich hierzu mit g?ltigen Reisep?ssen sowie griechischen Aufenthaltstiteln f?r anerkannte Asylsuchende, die f?r einen dreimonatigen touristischen Kurzaufenthalt in Deutschland berechtigen, aus. Der 31-J?hrige gab gegen?ber den Polizisten an, dass das Reiseziel Frankfurt/Main sei, um dort f?r einen Monat einen Landsmann zu besuchen. Zur Finanzierung der Reise habe er von seinem Bekannten 2.300 Euro erhalten. R?ckfahrtickets oder Bankkarten f?hrte das Paar nicht mit. Die 24-j?hrige Ehefrau gab au?erdem an, dass sie gern in Deutschland bleiben wollen. Auf Vorhalt gab der Ehemann letztlich zu, dass es in Griechenland keine medizinische Versorgung f?r Fl?chtlinge gebe und er ein Leiden an seinen F??en h?tte, weshalb er sich in Deutschland ?rztlich behandeln lassen wolle. Der besagte Bekannte h?tte die beiden Afghanen zun?chst bei sich beherbergt.

Die Bundespolizisten konnten durch weitere Recherchen den mutma?lichen Schleuser, einen in Deutschland als Fl?chtling anerkannten Afghanen ausfindig machen. Der 23-J?hrige erh?lt nun eine Anzeige wegen versuchten Einschleusens. Die Polizisten zeigten das Ehepaar aufgrund des Versuchs der unerlaubten Einreise und den 23-j?hrigen Bekannten des Mannes wegen Beihilfe an. Zudem beschlagnahmten die Beamten nach R?cksprache mit der Staatsanwaltschaft Kempten und auf richterliche Anordnung das Handy sowie 2.000 Euro als Beweismittel.

R?ckfragen bitte an:

Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Eicher Stra?e 3 | 87435 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Kempten sch?tzt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu ?sterreich, um grenz?berschreitende Kriminalit?t und irregul?re Migration zu verhindern.

Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnh?fen f?r die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden.

Der Zust?ndigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallg?u und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien St?dte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen.

Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4731825 Bundespolizeidirektion M?nchen

@ presseportal.de