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Obs, Polizei

Bundespolizeidirektion M?nchen / Bundespolizeidirektion M?nchen: Nicht ...

19.02.2021 - 16:32:34

Bundespolizeidirektion M?nchen / Bundespolizeidirektion M?nchen: Nicht .... Bundespolizeidirektion M?nchen: Nicht ins Gef?ngnis, aber auch nicht nach Deutschland (FOTO)

Rosenheim / A93 - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (18. Februar) im Rahmen der Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn bei Kiefersfelden einen Pkw mit drei gesuchten Rum?nen gestoppt. Dank gut gef?llter Geldb?rsen musste keiner der M?nner, gegen die Strafbefehle vorlagen, in ein Gef?ngnis gebracht werden. Einreisen durften sie allerdings auch nicht. Au?erdem wird auf den Fahrer voraussichtlich schon bald ein Strafverfahren zukommen

Wie sich bei der ?berpr?fung der Personalien der rum?nischen Staatsangeh?rigen herausstellte, suchte die Staatsanwaltschaft Fulda nach dem 31-j?hrigen Fahrzeugf?hrer und die Staatsanwaltschaft Passau nach dessen 32-j?hrigen Beifahrer. In beiden F?llen ging es um fr?here Verst??e gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Den Strafbefehlen zufolge mussten einschlie?lich Verfahrenskosten jeweils rund 500 Euro gezahlt werden. Andernfalls w?re auf die zwei M?nner ersatzweise ein Gef?ngnisaufenthalt von knapp einem Monat zugekommen. Der dritte Fahrzeuginsasse wurde vom Amtsgericht Bernburg (Sachsen-Anhalt) gesucht. Gegen den 37-J?hrigen mit bislang unbekanntem Aufenthaltsort wird wegen Diebstahls ermittelt.

Nachdem die Erreichbarkeit des rum?nischen Gesuchten festgestellt worden war und dessen Landsleute die geforderten Geldstrafen in H?he von insgesamt etwa 1.000 Euro gezahlt hatten, bestand f?r die Bundespolizisten an der A93 jedoch immer noch Kl?rungsbedarf: Der Fahrer konnte nicht nachweisen, dass er ?ber einen g?ltigen F?hrerschein verf?gt. Daher wurde er des Fahrens ohne Fahrerlaubnis beschuldigt. F?r die weitere Aufnahme der Strafanzeige wurde die zust?ndige Verkehrspolizeiinspektion eingeschaltet. Dem 31-J?hrigen wurde zudem die Weiterfahrt untersagt, sodass er einem seiner beiden Begleiter das Steuer ?berlassen musste. Eine Fortsetzung der Reise in Richtung Rosenheim war dem Trio aber seitens der Bundespolizei untersagt worden, da die Rum?nen nicht die geltenden Bedingungen erf?llten, die an die Einreise aus dem Virusvariantengebiet Tirol gekn?pft sind. So hatten sie unter anderem weder einen festen Wohnsitz in Deutschland noch einen beh?rdlichen Nachweis ?ber die Aus?bung einer systemrelevanten beruflichen T?tigkeit. Alle drei wurden nach ?sterreich zur?ckgewiesen.

R?ckfragen bitte an:

Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstra?e 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalit?t vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-?sterreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnh?fen und Haltepunkten f?r die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangeh?rigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad T?lz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie ?ber oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4843286 Bundespolizeidirektion M?nchen

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