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Polizei, Kriminalit?t

Bundespolizeidirektion M?nchen / Bundespolizeidirektion M?nchen: Mehrere ...

10.01.2021 - 12:37:24

Bundespolizeidirektion M?nchen / Bundespolizeidirektion M?nchen: Mehrere .... Bundespolizeidirektion M?nchen: Mehrere Verst??e gegen die Bayerische Infektionsschutzma?nahmenverordnung: Weiterleitung an zur Ahndung zust?ndige bayerische Beh?rden

M?nchen - Mehrere Verst??e gegen die Bayerische Infektionsschutzma?nahmenverordnung in Bahnh?fen bzw. Z?gen, insbesondere gegen die n?chtliche Ausangsbeschr?nkung, musste die Bundespolizei in den fr?hen Morgenstunden des Sonntags (10. Januar) an zust?ndige Beh?rden zur Ahndung melden.

Kurz nach Mitternacht wurde am Ostbahnhof ein laut-stark schreiender 52-J?hriger aus Togo von Beamten der Bundespolizei kontrolliert. Der in Kirchseeon, im Land-kreis Ebersberg Lebende konnte nicht den erforderlichen triftigen Grund angeben und trug zudem seine Mund-Nasen-Bedeckung unter der Nase.

Zwei lautstark unterhaltende 18-j?hrige Bulgaren, aus unterschiedlichen Haushalten in Berg am Laim und Giesing, wurden von einer Streife der Bundespolizei gegen 01:20 Uhr am Hauptbahnhof angetroffen. Beide konnten, angesprochen auf die Ausgangssperre, keinen triftigen Grund f?r Ihren unerlaubten Aufenthalt nennen.

Ein wohnsitzloser 31-j?hriger Deutscher hielt sich gegen 01:30 Uhr ohne triftigen Grund au?erhalb der eigenen Wohnung auf. Der in Moosburg an der Isar Geborene war mit dem RE 5 von Grafing zum M?nchner Hauptbahnhof gefahren. Der mit 1,58 Promille Alkoholisierte war im Zug eingeschlafen, als in Beamte der Bundespolizei weckten.

Um 01:40 Uhr wurden vier Personen von einer Streife der Bundespolizei am S-Bahnhaltepunkt Markt Schwaben angetroffen. Die vier im Alter von 24, 26 und zweimal 27 Jahren hatten weder Reiseabsichten noch den notwendigen triftigen Grund zum n?chtlichen Aufenthalt vortragen k?nnen. Alle vier waren alkoholisiert und entstammten verschiedenen Haushalten aus der Stadt und dem Landkreis Freising sowie aus Pasing und Giesing. Zudem trug keiner der vier eine Mund-Nasen-Bedeckung. Auch der Abstand von mindestens 1,5 Metern war nicht eingehalten worden.

Alle Kontrollierten wurden wegen Verst??en gegen das Infektionsschutzgesetz an die zust?ndigen Beh?rden des Freistaates Bayern zur Ahndung der Ordnungswidrigkeiten gemeldet.

Im Rahmen der Kontrollen wurden vom 1. bis 9. Januar in Bahnh?fen und Haltepunkte sowie in Z?gen und S-Bahnen von Beamten der Bundespolizei angesprochen. Dabei wurden 13, die sich bei der Ansprache uneinsichtig zeigten, ebenfalls zur Ahndung wegen Verst??en gegen die Bayerische Infektionsschutzma?nahmenverordnung angezeigt.

Die M?nchner Bundespolizei macht nach wie vor die Erfahrung, dass rund 99 % aller Angetroffenen vorschriftsm??ig ihre Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Wir danken all jenen f?r ihre Einsicht und die korrekte Umsetzung der Ma?nahmen zur Eind?mmung der Corona-Pandemie.

R?ckfragen bitte an:

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Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion M?nchen Arnulfstra?e 1 a - 80335 M?nchen Telefon: 089 515 550 215 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion M?nchen ist zust?ndig f?r die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im gr??ten deutschen S-Bahnnetz mit ?ber 210 Bahnh?fen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Der r?umliche Zust?ndigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion M?nchen mit dem Bundespolizeirevier M?nchen Ost und Dienstr?umen in Pasing und Freising umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis M?nchen die benachbarten Landkreise Dachau, Ebersberg, F?rstenfeldbruck, Starnberg, Erding und Freising. Sie finden uns im M?nchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 111 zu erreichen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4808082 Bundespolizeidirektion M?nchen

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