Polizei, Kriminalität

BPOLI MD: Einbruchsdiebstahl in die Bahnhofsmission Magdeburg

14.01.2019 - 15:16:45

Bundespolizeiinspektion Magdeburg / BPOLI MD: Einbruchsdiebstahl in die ...

Magdeburg - Diebe verschafften sich gewaltsam am 13. Januar 2019 vormittags Zugang zu den Räumen der Ökumenische Bahnhofsmission CARITAS auf dem Hauptbahnhof in Magdeburg und stahlen mehrere Wertgegenstände.

Bei der Begehung des Tatortes stellten Bundespolizisten fest, dass die oder der Täter sehr brutal die Brandschutztür und die Eingangstür zur Mission aufbrachen und die Räumlichkeiten durchsuchten.

Eine erste Bestandsaufnahme ergab, dass ein Tresor mit unbekanntem Inhalt, zwei Geldkassetten mit insgesamt mindestens 240 Euro, zwei Notebooks und eine hochwertige Taschenuhr gestohlen wurden. Zur Sicherung des komplexen Spurenbildes und wegen der örtlichen Nähe wurde die Bundespolizei durch den Kriminaldauerdienst der Landespolizei unterstützt. Nach der Spurensicherung konnte die Bahnhofsmission wieder für Bedürftige da sein. Neben den gestohlenen Gegenständen wird der angerichtete Sachschaden infolge des Einbruchs beklagt. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.

Die ermittelnde Bundespolizei bittet hiermit um sachdienliche Hinweise zu dem oder den Tätern und der Tat. Diese werden in der Bundespolizeiinspektion Magdeburg (Tel.: 0391 / 565490), unter der kostenfreien Bundespolizei-Hotline (Tel.: 0800 / 6888 000) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

OTS: Bundespolizeiinspektion Magdeburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/74168 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_74168.rss2

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391 56549-504 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Das sagte die Juristin Seda Basay-Yildiz der «Süddeutschen Zeitung». Ob das Schreiben im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe in der Frankfurter Polizei steht, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wollte sich nicht dazu äußern. Die Anwältin hatte im Prozess um Beate Zschäpe und die Terrorgruppe NSU Opfer vertreten und in anderen Verfahren mutmaßliche islamistische Gefährder verteidigt. Frankfurt - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat nach eigenen Angaben erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Fax mit massiven Drohungen erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 15:12) weiterlesen...

Nach Polizisten-Suspendierung - Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Nun soll erneut eine mit «NSU 2.0» unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt. Die Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) sorgte für Entsetzen. (Politik, 14.01.2019 - 13:10) weiterlesen...

Rechte Bedrohug - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Auch diesmal heißt der Absender «NSU 2.0». Die Anwältin hatte im Prozess um den rechtsterroristischen «Nationalsozialistischen Untergrund» Opfer vertreten. Zum wiederholten Male wird eine deutsch-türkische Juristin in Frankfurt mit einem Schreiben bedroht. (Politik, 14.01.2019 - 08:16) weiterlesen...

Rechte Bedrohung - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0» München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 08:02) weiterlesen...