Polizei, Kriminalität

BPOLI LUD: Verdacht auf Schwarzarbeit Ukrainer zurückgeschoben

08.09.2017 - 14:11:38

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf / BPOLI LUD: Verdacht auf ...

Görlitz - Zwei Ukrainer sind durch die Bundespolizei als Schwarzarbeiter überführt worden.

Die 39 und 42 Jahre alten Männer wurden Donnerstagabend an der Autobahnanschlussstelle Kodersdorf als Insassen eines Reisebusses festgestellt. Bei der Kontrolle ergaben sich widersprüchliche Aussagen zu ihrem Reisegrund.

Beide Beschuldigte gaben später an, für eine polnische Firma in Krakau zu arbeiten und von ihrem Chef den Auftrag erhalten zu haben in Hannover einen Messestand aufzubauen. Da sie die hierfür notwendigen Genehmigungen nicht vorlegen konnten ergab sich der Verdacht der unerlaubten Erwerbstätigkeit in Deutschland.

Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen wird beiden Ukrainern ein Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz vorgeworfen. Möglicherweise liegt auch ein Verstoß gegen das Sozialgesetzbuch (SGB III) vor.

Im Anschluss wurden beide Personen nach Polen zurückgeschoben und den polnischen Behörden übergeben.

OTS: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/74160 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_74160.rss2

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Ralf Zumbrägel Telefon: 0 35 81 - 48 17 22 twitter: @bpol_pir E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...

27-Jähriger Syrer von Polizist niedergeschossen. Nach Angaben des Beamten hatte der 27-jährige Syrer ihn mit einem Messer angegriffen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Polizisten waren am späten Abend in die Asylbewerberunterkunft gerufen worden, weil es Beschwerden wegen Ruhestörung gegen den Syrer gab. Gegen den Syrer läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags. Gegen den Polizeibeamten, der geschossen hat, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung. Koblenz - Ein Polizist hat in Koblenz einen Asylbewerber niedergeschossen und schwer verletzt. (Politik, 15.06.2018 - 15:54) weiterlesen...