Polizei, Kriminalität

BPOLI LUD: Ohne Fahrerlaubnis gefahren

18.08.2017 - 12:37:01

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf / BPOLI LUD: Ohne Fahrerlaubnis gefahren

Görlitz - Obwohl sie zunächst gültige Führerscheine vorzeigten, wird nun gegen zwei Männer wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. In beiden Fällen spielen polnische Führerscheine eine Rolle.

Im ersten Fall richten sich die Ermittlungen gegen einen Mann aus dem Landkreis Mittelsachsen. Er war gestern Nachmittag auf dem Autobahnrastplatz "Am Wacheberg" von der Bundespolizei kontrolliert worden, nachdem er zuvor mit seinem VW Passat von Polen nach Deutschland gefahren war. Es stellte sich heraus, dass ihm die zuständige Führerscheinstelle im vergangenen Jahr unanfechtbar die deutsche Fahrerlaubnis versagt hatte. Dazu erklärte er, dass er sich daraufhin einen polnischen Führerschein ausstellen ließ. Seinen festen Wohnsitz behielt er jedoch in der Nähe von Rochlitz. Das Autobahnpolizeirevier Bautzen wird nun prüfen, ob der 38-Jährige gegen das Straßenverkehrsgesetz verstoßen hat.

Der zweite Fall, der sich in der letzten Nacht in Bad Muskau ereignete, ist dagegen sehr eindeutig. Knapp vier Stunden nach Mitternacht waren die Beamten auf einen Opel Astra aufmerksam geworden. Dessen Fahrer steuerte das Auto in diesem Moment über die Grenzbrücke vom polnischen Leknica (Lugknitz) nach Bad Muskau. Neben seinem Bundespersonalausweis legte der 36-Jährige ebenfalls einen polnischen Führerschein vor. Damit hätte er sich jedoch besser nicht in Deutschland hinter ein Lenkrad setzen sollen. Schließlich war ihm unanfechtbar das Recht, von einer ausländischen Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen, aberkannt worden. Das Polizeirevier Weißwasser übernahm die weitere Bearbeitung des Falles. Dabei werden sich die Polizisten nun auch mit dem Vater des Schwarzfahrers beschäftigen. Er ist der Halter des Opels und hat, weil er das Schwarzfahren zuließ, insofern gleichfalls strafbar gehandelt.

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