Polizei, Kriminalität

BPOLI LUD: Führerscheine gefälscht

13.02.2018 - 14:06:53

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf / BPOLI LUD: Führerscheine gefälscht

Görlitz - In zwei aktuellen Fällen ermittelt die Bundespolizei nun wegen des Verdachts der Urkundenfälschung. Dabei spielen sowohl im ersten als auch im zweiten Fall gefälschte Führerscheine eine Rolle.

Fall 1: Ende des vergangenen Jahres musste der Dacia eines rumänischen Bürgers bei der Dienststelle stehen bleiben. Gründe dafür waren u. a. eine fehlende Fahrerlaubnis bzw. ein falscher Führerschein. Gestern dann erschien plötzlich ein moldauischer Mann. Dieser sollte den Pkw im Auftrag seines Eigentümers abholen. Wie sich herausstellte, war die Wahl dabei aber wohl auf den falschen Abholer gefallen. Auch der Führerschein des Moldauers (33) erwies sich als Fälschung! Damit nicht genug kassierte der 33-Jährige eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Den geschulten Augen der Bundespolizisten war bei der Durchsicht des Reisepasses nicht entgangen, dass der Aufenthaltszeitraum um einen knappen Monat überzogen worden war.

Fall 2: In der vergangenen Nacht wurde der Fahrer eines ukrainischen Ford Transit auf der Autobahn, Anschlussstelle Nieder Seifersdorf, angehalten. Auch dessen Führerschein ließ starke Zweifel an der Echtheit aufkommen. Nach eingehender Prüfung des Dokumentes wurde aus der Vermutung Gewissheit. Demnach war der 50-Jährige mit einer Fälschung von den Niederlanden durch Deutschland gefahren. Die Konsequenz dieser Fahrt sind nun zwei Strafanzeigen - eine wegen Urkundenfälschung, eine wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Bevor der Beschuldigte seine Reise mehr oder weniger freiwillig zu Fuß fortsetzte, musste er 500,00 Euro hinterlegen. Der Betrag dient als Sicherheit für die zu erwartende Geldstrafe und die Kosten des Verfahrens.

OTS: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/74160 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_74160.rss2

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3 62 67 21 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...

27-Jähriger Syrer von Polizist niedergeschossen. Nach Angaben des Beamten hatte der 27-jährige Syrer ihn mit einem Messer angegriffen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Polizisten waren am späten Abend in die Asylbewerberunterkunft gerufen worden, weil es Beschwerden wegen Ruhestörung gegen den Syrer gab. Gegen den Syrer läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags. Gegen den Polizeibeamten, der geschossen hat, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung. Koblenz - Ein Polizist hat in Koblenz einen Asylbewerber niedergeschossen und schwer verletzt. (Politik, 15.06.2018 - 15:54) weiterlesen...

Schutzanzüge Bei der Durchsuchung einer Wohnung in Köln haben SEK-Beamte verdächtige Substanzen entdeckt. (Media, 13.06.2018 - 07:32) weiterlesen...