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Polizei, Kriminalit?t

BPOLI-KA: Steine und Betonbrocken auf Gleise gelegt

22.04.2021 - 19:07:38

Bundespolizeiinspektion Karlsruhe / BPOLI-KA: Steine und Betonbrocken ...

Heidelberg - Drei bislang unbekannte Jugendliche im Alter von 15 bis 16 Jahren haben am Mittwochabend (21.04.2021) in der Zeit zwischen 19:00 Uhr bis 19:15 Uhr am Haltepunkt Heidelberg-Altstadt sowie Heidelberg-Schlierbach/Ziegelhausen mehrere Schottersteine sowie einen Sandstein und einen Betonbrocken auf die Gleise gelegt. Nach bisherigen Erkenntnissen legte am Haltepunkt Heidelberg-Altstadt ein M?dchen einen ca. 40x40cm gro?en Sandstein sowie einen 25x25cm gro?en Betonbrocken auf die Schienen. Eine S-Bahn der Linie S1 in Richtung Osterburken ?berfuhr die Gegenst?nde bei der Durchfahrt. Im weiteren Verlauf stieg das M?dchen offenbar mit weiteren Jugendlichen in die S-Bahnlinie S1 und fuhr zum Haltepunkt Heidelberg-Schlierbach/Ziegelhausen, wo sie laut Zeugenangaben gemeinsam mit einem weiteren M?dchen und einem Jungen mehrere Schottersteine auf die Gleisk?rper legte. Eine nachfolgende S-Bahn der Linie S5 in Richtung Sinsheim ?berfuhr die Steine anschlie?end. Eine sofort eingeleitete Fahndung von Beamten der Landes- und Bundespolizei verlief ohne Ergebnisse. Eines der beiden M?dchen wird mit langen braunen und zum Zopf gebundenen Haaren beschrieben. Zum Tatzeitpunkt soll sie eine Jeanshose sowie eine dunkelblaue Sportjacke getragen haben. Der Junge wird mit einer m?glichen Einschr?nkung des Gehverm?gens beschrieben.

Die Bundespolizeiinspektion Karlsruhe ermittelt nun wegen des Verdachts des gef?hrlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und nimmt sachdienliche Hinweise zum Vorfall unter der Telefonnummer +49721120160 entgegen. In diesem Zusammenhang werden insbesondere zwei junge Frauen gesucht, welche den Vorfall am Haltepunkt Heidelberg-Altstadt beobachteten und den Notruf w?hlten.

Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang: Hindernisse wie diese k?nnen einen Zug zur Entgleisung bringen. Durch umherfliegende Schottersteine gef?hrden sich die T?ter nicht nur selbst, sondern vor allem auch Zugpassagiere und andere Personen.

R?ckfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Stuttgart Pressestelle Telefon: 07031 2128 - 1111 E-Mail: presse.stuttgart@polizei.bund.de https://www.bundespolizei.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/116093/4896679 Bundespolizeiinspektion Karlsruhe

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