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Polizei, Kriminalit?t

BPOLI-KA: Person bei Gleis?berschreitung von Zug erfasst

04.09.2020 - 12:47:39

Bundespolizeiinspektion Karlsruhe / BPOLI-KA: Person bei ...

Walzbachtal/W?ssingen - Donnerstagmorgen entging eine 20-j?hrige nur knapp einem gro?en Ungl?ck. Die junge Frau suchte am Bahnhof W?ssingen die Abk?rzung ?ber die Gleise und wurde von einem durchfahrenden Zug erfasst.

Ungeachtet des herannahenden Zuges wollte die Frau vom Bahnsteig 1 aus in die Gleise gehen, um so den Nachbarbahnsteig zu erreichen. Nachdem der Triebfahrzeugf?hrer der S4 die Frau erkannte, gab er einen Achtungspfiff ab und leitete umgehend eine Schnellbremsung ein. Beamte des PP Karlsruhe trafen kurze Zeit sp?ter vor Ort ein und stellten die leichtverletzte Frau am Bahnsteig fest. Bis auf Sch?rfwunden schien sie unverletzt zu sein. Zur weiteren Untersuchung brachte ein Rettungswagen die Frau dennoch in ein umliegendes Krankenhaus.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der Zug zum Unfallzeitpunkt eine Geschwindigkeit von etwa 80 km/h hatte. In ihrer Befragung gab die Frau an, wie immer die Abk?rzung ?ber die Gleise gesucht zu haben. Ein Verhalten, dass sie in diesem Fall beinahe das Leben gekostet h?tte.

Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen des gef?hrlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen.

Dieses Ereignis mit gl?cklichem Ausgang zeigt exemplarisch, warum es verboten ist, Gleise au?erhalb von zugelassenen ?berg?ngen zu queren. Dieses nicht seltene Beispiel zeigt, dass es lebensgef?hrlich ist, die Gleise und den Zugverkehr zu untersch?tzen. Daher bittet die Bundespolizei immer wieder eindringlich darum, sich aus den Gleisen fernzuhalten. Diese sind kein Spielplatz. Eltern insbesondere sollten darauf achten, wo unter anderem ihre Kinder spielen und deutlich machen, welche Gefahren in der N?he der Gleise bestehen. Moderne Z?ge n?hern sich nahezu ger?uschlos. Im belebten Alltag ist man zudem schnell abgelenkt. Auch wenn es viele Male gut geht, ist es der eine erfolglose Versuch nicht wert, das eigene Leben aufs Spiel zu setzen.

R?ckfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Karlsruhe Daniela Barg Telefon: 0721 12016 - 103 E-Mail: bpoli.karlsruhe.oea@polizei.bund.de www.polizei.bund.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/116093/4697552 Bundespolizeiinspektion Karlsruhe

@ presseportal.de