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Polizei, Kriminalität

BPOLI BHL: Touristische Reiseabsichten waren nur vorgetäuscht

02.10.2019 - 12:51:30

Bundespolizeiinspektion Berggießhübel / BPOLI BHL: Touristische ...

Bad Gottleuba - Am Dienstagmorgen (01.10.2019) kontrollierten die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der A17 die Insassen eines aus Richtung Tschechien kommenden PKW. Im Rahmen der polizeilichen Kontrolle machten die drei albanischen Staatsangehörigen (18, 29, 33) unglaubwürdige Angaben zu ihrem geplanten touristischen Aufenthalt in Deutschland. Zudem fanden die Bundespolizisten eindeutige Hinweise darauf, dass die drei Männer planten, einer unerlaubten Arbeitsaufnahme in Deutschland nachzugehen, und nicht wie angegeben zu touristischen Zwecken nach Deutschland reisten. Die drei Personen müssen sich jetzt in einem Verfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz verantworten. Zudem erfolgte noch am selben Tag ihre Zurückschiebung nach Tschechien.

Gegen 21:00 Uhr überprüften die Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der A17 in Fahrtrichtung Dresden die Insassen eines Kleintransporters. Im Fahrzeug befanden sich neben dem serbischen Fahrer (32) noch seine serbische Lebenspartnerin (41) und drei Kinder. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass die Frau und die beiden ältesten Kinder in der Vergangenheit bereits zweimal einen Asylantrag in Deutschland gestellt hatten, welcher jeweils abgelehnt wurde. Bei dem Fahrer kam bei der Überprüfung zudem heraus, dass er unter anderen Personalien zur Aufenthaltsermittlung wegen Verstoß gegen das Asylgesetz ausgeschrieben ist. Die angegebenen touristischen Reiseabsichten der Personen waren für die Beamten, auch aufgrund der finanziellen und der Gepäcksituation vor Ort, nicht glaubhaft. Gegen den Fahrer und die Mutter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet. Zudem erfolgte am Mittwochvormittag die Zurückschiebung aller Personen nach Tschechien.

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Rückfragen bitte an:   Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Martin Ebermann Telefon: 03 50 23 - 676 506 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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