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Polizei, Kriminalit?t

BPOL NRW: K?rperverletzung und Widerstand vor der Bundespolizeiwache

15.10.2020 - 17:37:29

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin / BPOL NRW: K?rperverletzung und ...

Essen - Gestern Morgen (14. Oktober), beobachtete ein Bundespolizist aus dem Fenster der Bundespolizeiwache, wie ein 24-j?hriger Mann auf seine zwei Begleiter einschlug. Sp?ter beleidigte er Einsatzkr?fte der Bundespolizei. Zudem hatte der Mann Bet?ubungsmittel dabei. Er wurde sp?ter in das Gewahrsam eingeliefert.

Gegen 1 Uhr beobachtete ein Bundespolizist aus dem Fenster der Bundespolizeiwache am Essener Hauptbahnhof, wie der 24-j?hrige marokkanische Staatsangeh?rige am Taxistand auf der S?dseite zwei M?nner in das Gesicht und den Bauch schlug.

Daraufhin erreichten Einsatzkr?fte den Taxistand. Dort konnte ermittelt werden, dass es sich bei den beiden Opfern des 24-J?hrigen um seine Begleiter handelte. Der 22-j?hrige libysche Staatsangeh?rige und der 30-j?hrige algerische Staatsangeh?rige wurden durch die Schl?ge im Gesicht verletzt.

Bundespolizisten, die den 24-J?hrigen zum Sachverhalt befragen wollten, wurden durch ihn angeschrien. Zudem weigerte er sich, mit zur Wache zu kommen, leistet Widerstand und beleidigte die Bundespolizisten.

In der Wache versuchte er sich zudem selbst zu verletzen, weshalb ein Arzt hinzugezogen wurde, welcher den Mann zur Untersuchung in ein Krankenhaus ?berwies. Dieses konnte er sp?ter wieder verlassen und wurde in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

Bei seiner Durchsuchung wurden Drogen und zahlreiche Tabletten sichergestellt. Die drei M?nner sind alle in Essen in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet. Worum es in dem Streit ging, konnte nicht gekl?rt werden.

Gegen den 24-J?hrigen leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Beleidigung, unerlaubten Drogenbesitzes und Widerstands gegen Polizeibeamte ein. *ST

R?ckfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund

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www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4735502 Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

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