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Polizei, Kriminalität

BPkw überquert Bahnübergang trotz herannahenden Zug

11.10.2019 - 11:51:49

Bundespolizeiinspektion Rostock / BPkw überquert Bahnübergang ...

Güstrow/Neu Devwinkel - Weil ein Autofahrer nicht warten wollte und mit seinem Pkw einen Bahnübergang an der B 104 auf Höhe der Ortschaft Neu Devwinkel (Bahnkilometer 121,9) trotz geschlossener Halbschrankenanlage überquerte, musste gestern Mittag, den 10.Oktober 2019 gegen 12:30 Uhr der Triebfahrzeugführer der Regionalbahn RE 82813 auf der Strecke Güstrow - Teterow eine Gefahrenbremsung einleiten. Laut Aussage des Triebfahrzeugführers stand der Pkw zunächst wartend vor der geschlossenen Bahnschranke, dieser sich jedoch unvermittelt in Bewegung setzte und den Bahnübergang überquerte. Um einen Zusammenstoß mit dem Pkw zu vermeiden, leitete der Triebfahrzeugführer unverzüglich eine Gefahrenbremsung ein. Die Gefahrenbremsung sind keine Schäden oder Beschädigungen entstanden. Der Fahrzeugführer entfernte sich mit seinem Pkw unmittelbar nach dem Vorfall vom Ereignisort.

Bei dem Pkw soll es sich den Angaben des Treibfahrzeugführers entsprechend um einen hellen VW Passat Kombi gehandelt haben.

Durch die Bundespolizei wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffes in den bahnverkehr eingeleitet.

In diesem Zusammenhang sucht die Bundespolizei Zeugen. Wer kann Angaben zum Fahrzeug bzw. Fahrzeugführer machen oder sonstige sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt geben. Diese nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon-Nr. 0381 / 2083 -111 oder -112 entgegen. Darüber hinaus können jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle Angaben gemacht werden.

OTS: Bundespolizeiinspektion Rostock newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/50067 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_50067.rss2

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 103 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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