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Obs, Polizei

BLübeck: Lebensgefährliches Verhalten

07.08.2019 - 14:01:39

Bundespolizeiinspektion Kiel / BLübeck: Lebensgefährliches Verhalten

Kiel - 25-jähriger Lübecker kletterte im Abstellbereich der DB auf einen Waggon, unterhalb der Hochspannungsleitung.

Bereits am vergangenen Wochenende, 03.08.2019, fuhr eine Streife der Bundespolizei Abends durch die Abstellgruppe der Deutschen Bahn am Güterbahnhof. Auf dem Dach eines abgestellten Eisenbahnwaggons sahen sie einen jungen Mann. Als die Beamten den 25-jährigen ansprachen und aufforderten, herunterzukommen, verhielt er sich zunächst unkooperativ und wollte den Anweisungen der Beamten nicht Folge leisten. Die Bundespolizisten ließen jedoch nicht locker und hatten schließlich doch Erfolg. Sie wiesen den jungen Mann eindringlich auf die vorhandenen Gefahren hin, überprüften seine Identität und sprachen nach Anzeigenerstattung wegen "Verbotenen Aufenthaltes im Gleisbereich" einen Platzverweis aus.

"Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich auf die Gefahren hin, die bei diesen lebensgefährlichen Leichtsinnsaktionen vorhanden sind. Nicht nur, dass das Betreten der Gleisanlagen und klettern auf abgestellte Waggons verboten ist, führen Hochspannungsleitungen über diese Bereiche. In einem Abstand von bis zu 1,50 Metern kann es zu einem Stromüberschlag kommen und der endet meist tödlich. Man muss die Stromleitung also überhaupt nicht berühren."

OTS: Bundespolizeiinspektion Kiel newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/70257 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_70257.rss2

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel Pressesprecher Gerhard Stelke Telefon: 0431 98 071 119 mobil : 0171 24 72 898 E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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