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Polizei, Kriminalität

BLauter Gesang führte zur Eskalation

11.06.2019 - 13:41:36

Bundespolizeiinspektion Rostock / BLauter Gesang führte zur ...

Schwerin - Weil ein 18-Jähriger am 10.06.2019 in der Regionalbahn von Schwerin nach Berlin Musik mit seinem Handy hörte und einige Textpassagen laut mitsang, sprachen ihn zwei Frauen an, sich zu mäßigen. Hintergrund hierfür war auch, dass die laut gesungenen Textpassagen sexistischen und beleidigenden Inhaltes waren.

Sofort begann er und seine Begleiterin die beiden Frauen zu beleidigen, bedrohen und diese anzuspucken. Woraufhin durch die beiden Frauen die Bundespolizei verständigt wurde. Zusammen mit Kräften des Polizeihauptreviers Ludwigslust konnten die beiden Tatverdächtigen gemeinsam mit weiteren Familienmitgliedern auf dem Bahnsteig angetroffen werden. Hier fand eine Befragung der Beschuldigten und Zeugen statt. Gegen die Beschuldigten wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung eingeleitet.

Durch den Sachverhalt kam es zu einer 80-minütigen Verspätung des Zuges.

OTS: Bundespolizeiinspektion Rostock newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/50067 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_50067.rss2

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 103 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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