Polizei, Kriminalität

Betrunkener Autofahrer übersah Kreisverkehr

11.01.2019 - 12:11:46

Polizeiinspektion Ludwigslust / Betrunkener Autofahrer übersah ...

Wittenburg - Ein betrunkener Autofahrer hat am späten Donnerstagabend in Wittenburg einen Kreisverkehr übersehen und dadurch einen Verkehrsunfall mit einem Schaden von über 15.000 Euro verursacht. Der Kleintransporter des 28-jährigen Mannes überfuhr die bepflanze Verkehrsinsel des Rondells, hob vom Boden ab und durchbrach eine dahinterliegende Schutzplanke. Das Fahrzeug kam in einem angrenzenden Straßengraben zum Stillstand. Zeugen eilten sofort zur Unfallstelle und befreiten den Fahrer aus dem erheblich beschädigten Kleintransporter. Der 28-jährige Fahrer blieb nahezu unverletzt, er flüchtete jedoch anschließend zu Fuß vom Unfallort. Nach Zeugenhinweisen konnte der flüchtige Autofahrer noch am späten Abend gestellt werden. Er war als Anhalter in Richtung Waschow unterwegs und hatte versucht, andere Autos stoppen. Ein Atemalkoholtest beim 28-Jährigen ergab einen Wert von 1,71 Promille. Er wurde daraufhin zur Blutprobenentnahme gebracht. An dem Unfallauto entstand Totalschaden, es wurde abgeschleppt. Gegen den alkoholisierten Unfallfahrer ermittelt die Polizei jetzt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Trunkenheit im Straßenverkehr und unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

OTS: Polizeiinspektion Ludwigslust newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/108763 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_108763.rss2

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Das sagte die Juristin Seda Basay-Yildiz der «Süddeutschen Zeitung». Ob das Schreiben im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe in der Frankfurter Polizei steht, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wollte sich nicht dazu äußern. Die Anwältin hatte im Prozess um Beate Zschäpe und die Terrorgruppe NSU Opfer vertreten und in anderen Verfahren mutmaßliche islamistische Gefährder verteidigt. Frankfurt - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat nach eigenen Angaben erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Fax mit massiven Drohungen erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 15:12) weiterlesen...

Nach Polizisten-Suspendierung - Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Nun soll erneut eine mit «NSU 2.0» unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt. Die Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) sorgte für Entsetzen. (Politik, 14.01.2019 - 13:10) weiterlesen...

Rechte Bedrohug - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Auch diesmal heißt der Absender «NSU 2.0». Die Anwältin hatte im Prozess um den rechtsterroristischen «Nationalsozialistischen Untergrund» Opfer vertreten. Zum wiederholten Male wird eine deutsch-türkische Juristin in Frankfurt mit einem Schreiben bedroht. (Politik, 14.01.2019 - 08:16) weiterlesen...

Rechte Bedrohung - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0» München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 08:02) weiterlesen...

Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtete, werden darin die Namen ihrer Eltern, ihres Mannes und ihrer Tochter genannt - aller Menschen, die unter ihrer Adresse gemeldet seien. So etwas könne man nicht über die sozialen Netzwerke herausfinden», sagte die Anwältin dem Bericht zufolge. Die Juristin hatte Anfang August 2018 nach Erhalt einer Drohung Anzeige erstattet. Die Frau hatte im Prozess um den rechtsterroristischen NSU Opfer vertreten. München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 13.01.2019 - 23:58) weiterlesen...

Nach Attacke auf Schwangere stirbt Ungeborenes. Wie die Ermittler mitteilten, war die 25-Jährige durch die Stiche am Freitagabend lebensbedrohlich verletzt worden und musste notoperiert werden. Ihr Zustand sei inzwischen stabil. Der mutmaßliche Täter, ein 25-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, habe sich nach kurzer Flucht der Polizei gestellt. Er sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird unter anderem versuchter Mord vorgeworfen. Bad Kreuznach - Bei einer Attacke auf eine schwangere Frau in einem Krankenhaus in Bad Kreuznach ist das Ungeborene so schwer verletzt worden, dass es kurze Zeit später gestorben ist. (Politik, 12.01.2019 - 19:50) weiterlesen...