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Polizei, Kriminalit?t

Betr?ger gestellt

12.10.2020 - 14:02:19

Kreispolizeibeh?rde Hochsauerlandkreis / Betr?ger gestellt

Arnsberg - Geldspenden sollen da ankommen, wo sie gebraucht werden und nicht bei Betr?gern landen. Einem Polizisten aus Hamm fiel in seiner Freizeit der Betrug in der Neheimer Fu?g?ngerzone auf. Er informierte die Polizei und hielt den Mann bis zum Eintreffen seiner Arnsberger Kollegen fest. Gegen 14.45 Uhr sprach ein Mann die Bekannte des Polizisten an. Der Polizist befand sich zu dieser Zeit in einem Gesch?ft. Der T?ter gab an taubstumm zu sein. Er zeigte ein Klemmbrett vor. Auf diesem stand, dass er f?r taubstumme Kinder Spenden sammelt. Die Frau spendete Geld, erhielt aber keine Quittung. Kurze Zeit sp?ter kam ein weiterer Spendensammler auf die Frau zu. Dieser versuchte mit der gleichen Masche Spenden einzutreiben. Als der Polizeibeamte den Mann auf die Betrugsmasche ansprach, versuchte der T?ter zu fl?chten. Der Polizist verhinderte die Flucht und hielt den Mann bis zum Eintreffen eines Streifenwagens fest. Bei dem T?ter handelte es sich um einen 18-j?hrigen Rum?nen. Seinen Wohnsitz hat dieser in Herne gemeldet. Der zweite T?ter konnte fl?chten. Nach erfolgten polizeilichen Ma?nahmen wurde der Rum?ne entlassen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Mit den Tipps der Polizei sch?tzen Sie sich vor Spendenbetrug:

- Beim Spenden gilt auch, was in vielen Lebensbereichen richtig ist: ?bergeben Sie Geld nie an unbekannte Personen. Setzen Sie beim Spenden auf Einrichtungen und Organisationen, die Sie pers?nlich kennen. - Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen - weder beim Spenden noch in anderen Situationen. Sie m?ssen forsches oder gar bedrohliches Verhalten, z.B. durch Spendensammler nicht tolerieren. Informieren Sie bei aggressivem Vorgehen die Polizei unter Tel. 110. - Besonders emotionale Appelle und angstmachende Botschaften seitens der Spendeneintreiber sollten jeden misstrauisch machen. Solches Verhalten ist typisch f?r unseri?se Organisationen.

R?ckfragen von Medienvertretern bitte an:

Kreispolizeibeh?rde Hochsauerlandkreis Pressestelle Holger Glaremin Telefon: 0291/9020-1140 E-Mail: pressestelle.hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de

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