Polizei, Kriminalität

Beratung zur Einbruchsprävention in Hohenlimburg

14.01.2019 - 15:46:51

Polizei Hagen / Beratung zur Einbruchsprävention in Hohenlimburg

Hagen - Das Kommissariat Kriminalprävention/ Opferschutz steht in dieser Woche an zwei Terminen für Beratungen zum Thema Wohnungseinbruch vor Ort zur Verfügung. Am Donnerstag, den 17.01.2019, von 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr stehen die Beamten vor der Polizeiwache Hohenlimburg als Ansprechpartner bereit und erklären unter anderem, welche Maßnahmen zur Sicherung von Häusern und Wohnungen sinnvoll sind. Am Freitag, den 18.01.2019, von 09:30 Uhr bis 11:00 Uhr, bietet die Polizei das gleiche Angebot auf dem Wochenmarkt Hohenlimburg in der Gaußstraße an. An beiden Tagen besteht auch die Möglichkeit, Termine für eine Beratung vor Ort zu machen.

OTS: Polizei Hagen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/30835 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_30835.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Hagen Pressestelle Michael Siemes Telefon: 02331/986 15 11 Fax: 02331/986 15 19 E-Mail: pressestelle.hagen@polizei.nrw.de

http://www.polizei.nrw.de/hagen/ https://www.facebook.com/Polizei.NRW.HA https://twitter.com/polizei_nrw_ha

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Das sagte die Juristin Seda Basay-Yildiz der «Süddeutschen Zeitung». Ob das Schreiben im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe in der Frankfurter Polizei steht, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wollte sich nicht dazu äußern. Die Anwältin hatte im Prozess um Beate Zschäpe und die Terrorgruppe NSU Opfer vertreten und in anderen Verfahren mutmaßliche islamistische Gefährder verteidigt. Frankfurt - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat nach eigenen Angaben erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Fax mit massiven Drohungen erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 15:12) weiterlesen...

Nach Polizisten-Suspendierung - Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Nun soll erneut eine mit «NSU 2.0» unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt. Die Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) sorgte für Entsetzen. (Politik, 14.01.2019 - 13:10) weiterlesen...

Rechte Bedrohug - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Auch diesmal heißt der Absender «NSU 2.0». Die Anwältin hatte im Prozess um den rechtsterroristischen «Nationalsozialistischen Untergrund» Opfer vertreten. Zum wiederholten Male wird eine deutsch-türkische Juristin in Frankfurt mit einem Schreiben bedroht. (Politik, 14.01.2019 - 08:16) weiterlesen...

Rechte Bedrohung - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0» München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 08:02) weiterlesen...

Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtete, werden darin die Namen ihrer Eltern, ihres Mannes und ihrer Tochter genannt - aller Menschen, die unter ihrer Adresse gemeldet seien. So etwas könne man nicht über die sozialen Netzwerke herausfinden», sagte die Anwältin dem Bericht zufolge. Die Juristin hatte Anfang August 2018 nach Erhalt einer Drohung Anzeige erstattet. Die Frau hatte im Prozess um den rechtsterroristischen NSU Opfer vertreten. München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 13.01.2019 - 23:58) weiterlesen...

Nach Attacke auf Schwangere stirbt Ungeborenes. Wie die Ermittler mitteilten, war die 25-Jährige durch die Stiche am Freitagabend lebensbedrohlich verletzt worden und musste notoperiert werden. Ihr Zustand sei inzwischen stabil. Der mutmaßliche Täter, ein 25-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, habe sich nach kurzer Flucht der Polizei gestellt. Er sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird unter anderem versuchter Mord vorgeworfen. Bad Kreuznach - Bei einer Attacke auf eine schwangere Frau in einem Krankenhaus in Bad Kreuznach ist das Ungeborene so schwer verletzt worden, dass es kurze Zeit später gestorben ist. (Politik, 12.01.2019 - 19:50) weiterlesen...