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Polizei, Kriminalit?t

BDas h?tte b?se enden k?nnen

26.04.2021 - 12:12:34

Bundespolizeiinspektion Rostock / BDas h?tte b?se enden k?nnen

Rostock - Der Leichtsinn von zwei 10-J?hrigen h?tte am vergangenen Freitag, den 23.04.2021 gegen 16:00 Uhr b?se enden k?nnen. Eine Zeugin konnte an der Bahnstrecke von Stralsund nach Rostock auf H?he der Ortschaft M?nchhagen/Oberhagen zwei Kinder beobachten, wie diese an den Gleisen spielten und offensichtlich Steine auf die Schienen legten. Die Zeugin versuchte noch die beiden Kinder aus dem Gefahrenbereich zu vertreiben und verblieb bis zum Eintreffen von Polizeibeamten der Bundespolizeiinspektion Rostock am Ereignisort. Diese n?herten sich mit zwei Streifen beidseitig dem Gleisbereich. Nach deren Eintreffen konnten sie die Kinder im Gleisbereich feststellen und nahmen Blick- sowie Rufkontakt zu ihnen auf. Daraufhin blieben die Kinder stehen und bewegten sich aus dem Gefahrenbereich. Bei der Ann?herung zum Gleis, konnten die Beamten feststellen, dass sich noch Steine auf den Schienen befanden. Kurz darauf kam es durch den ICE 1677 zu einer Zugdurchfahrt in diesem Bereich, woraufhin im Anschluss Splitter durch die Luft flogen und einer der Beamten einen Aufprall an seiner Wade versp?rte. Hierdurch kam es nicht zu einer Verletzung und der Beamte konnte seinen Dienst fortsetzen. Der ICE 1677 legte daraufhin einen unplanm??igen Halt ein, um den Zug auf eventuelle Besch?digungen zu ?berpr?fen. Nachdem keine Sch?den festgestellt werden konnten, setzte dieser seine Fahrt fort. Die Kinder wurden in die Obhut der Bundespolizisten genommen und an die Eltern, nach intensiver Belehrung, ?bergeben. Durch den Sachverhalt kam es bei f?nf Z?gen zu insgesamt 62 Minuten Versp?tung. In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizeiinspektion Rostock nochmals ausdr?cklich auf die extremen Gefahren beim Aufenthalt an und auf Bahnlagen hin.

Die Z?ge verkehren mit hoher Geschwindigkeit, sind sehr leise und werden daher erst sp?t erkannt. Eltern werden gebeten, ihre Kinder f?r die Gefahren zu sensibilisieren, damit Schlimmeres vermieden werden kann. Bahnanlagen sind keine Spielpl?tze! Aufgelegte Schottersteine k?nnen beim ?berfahren eine erhebliche Streuwirkung entwickeln und wirken wie Geschosse, wodurch lebensbedrohliche Verletzungen herbeigef?hrt werden k?nnen.

R?ckfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbeh?rde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen dar?ber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalit?tsbek?mpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und ?berwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnem?nde und Cuxhaven verf?gt sie als einzige Bundespolizeidirektion ?ber eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Au?engrenze) zu ?berwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt besch?ftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbesch?ftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielf?ltige Aufgaben wahr.

Dazu geh?ren insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/50067/4898759 Bundespolizeiinspektion Rostock

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