Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Polizei, Kriminalit?t

(BC)(UL) Region - Rehe verenden bei Unf?llen / Drei Wildunf?lle ereigneten sich am Montag in den Landkreisen Biberach und Alb-Donau.

23.03.2021 - 13:32:36

Polizeipr?sidium Ulm / Region - Rehe verenden bei ...

Ulm - Drei Wildunf?lle ereigneten sich am Montag in der Region:

(BC) Kurz nach 6 Uhr war ein Seat zwischen Obersulmetingen und Schemmerberg unterwegs, als pl?tzlich ein Reh ?ber die Stra?e lief. Der Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr das Reh an. Es verendete. Den Sachschaden am Fahrzeug des 40-J?hrigen sch?tzt die Polizei auf ungef?hr 4.000 Euro.

(UL) Gegen 22.30 Uhr fuhr ein VW von Frankenhofen in Richtung Granheim. Ein Reh kreuzte den Weg des Pkw. Das Fahrzeug prallte gegen das Tier. Es starb. Den Sachschaden am Auto des 30-J?hrigen kennt die Polizei nicht.

Gegen 19 Uhr fuhr eine 26-J?hrige von H?renhausen nach Dietenheim. Ein Reh kreuzte die Fahrbahn und prallte gegen den Pkw der Frau. Der BMW blieb nach dem Unfall fahrbereit. Den Sachschaden kennt die Polizei nicht. Die Beamten erl?sten das schwer verletzte Tier von seinen Leiden.

Im Fr?hjahr und im Herbst sind die Stra?en f?r Wild und Autofahrer in dieser Beziehung am gef?hrlichsten. Das ist Anlass f?r die Polizei, zu besonderer Aufmerksamkeit zu mahnen. Denn: Je gr??er das Tier, desto gef?hrlicher wird der Unfall f?r die Menschen im Auto. Bei Zusammenst??en mit schwerem Rehwild entstehen meist hohe Sachsch?den von Tausenden Euro an den Fahrzeugen. Ein Beleg, dass hohe Kr?fte bei den Unf?llen wirken.

Die Polizei r?t, besonders in den fr?hen Morgenstunden, bei D?mmerung und in der Nacht mit Wildwechsel zu rechnen. Besondere Vorsicht gilt auf Stra?en, die durch Warnschilder gekennzeichnet sind. Denn die Schilder werden gerade dort aufgestellt, wo sich h?ufig Wildunf?lle ereignen. Dort halten sich Tiere gerne auf Gr?nstreifen, Feldern und Wiesen auf. Autofahrer sollen hier langsam fahren, aufmerksam und bremsbereit sein.

Sind Wildtiere neben oder auf der Stra?e, gilt f?r Autofahrer: Abblenden, bremsen, hupen und erforderlichenfalls anhalten. Das Tier hat so die M?glichkeit zur Flucht. Mit der Warnblinkanlage werden nachfolgende Autofahrer gewarnt. F?r den Hintermann gilt: Sicherheitsabstand einhalten, denn der Vorausfahrende muss vielleicht wegen Wild pl?tzlich bremsen.

Sind die Tiere weg, kann mit Schrittgeschwindigkeit weitergefahren werden. Wildtiere halten sich oft in Gruppen auf. Sieht man eines, k?nnen weitere Tiere in der N?he sein.

Kommt es trotzdem zum Unfall, muss die Unfallstelle umgehend abgesichert werden. Also Warnblinklicht einschalten und Warndreieck aufstellen.

Verletzte oder get?tete Wildtiere d?rfen auf keinen Fall angefasst oder mitgenommen werden. Die verletzten Tiere k?nnten in Panik geraten oder mit Krankheiten infiziert sein. Am besten ist, die Polizei zu verst?ndigen. Die informiert den zust?ndigen Jagdp?chter. Eine Wildunfallbescheinigung erh?lt der Autofahrer dann bei der Polizei. Damit kann er seinen Schaden am Auto bei der Kaskoversicherung geltend machen.

++++0548467 0549170 0548777

Claudia Kappeler, Tel. 0731/188-1111, E-Mail: ulm.pp.sts.oe@polizei.bwl.de

R?ckfragen bitte an:

Polizeipr?sidium Ulm Telefon: 0731 188-0 E-Mail: ulm.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/110979/4871233 Polizeipr?sidium Ulm

@ presseportal.de