Polizei, Kriminalität

Bad Krozingen: Versuchter sexueller Übergriff - Täterermittlung

13.03.2018 - 12:07:07

Polizeipräsidium Freiburg / Bad Krozingen: Versuchter sexueller ...

Freiburg - Bereits am Abend des 19.02.2018 kam es gegen 21:00 Uhr zu folgendem Vorfall:

Eine 25jährige Frau befand sich gegen 21:00 Uhr auf dem Heimweg durch den Bad Krozinger Kurpark, als sie unvermittelt von einem ihr Unbekannten angesprochen wurde. Der junge Mann zerrte sie am Arm und wollte sie dazu bewegen mit ihr zu kommen, was sie entschieden ablehnte und um Hilfe rief. Eine Zeugin, die sich ebenfalls auf dem Heimweg befand kam ihr zu Hilfe, woraufhin der Täter flüchtete.

Der Mann wurde als dunkelhäutig, etwa 1,80 m groß, dunkel gekleidet mit blond-gefärbten Haaren beschrieben.

Die sich anschließenden Ermittlungen der Kriminalpolizei Freiburg erhärteten den Tatverdacht gegen einen polizeilich nicht Unbekannten. Es handelt sich um einen 22jährigen Mann gambischer Staatsangehörigkeit, der nach jetzigem Ermittlungsstand als Täter auch für eine sexuelle Belästigung vom 03. Februar 2018 verantwortlich ist.

Am Dienstagabend, 06.03.2018, wurde der Tatverdächtige auf dem Stühlinger Kirchplatz aufgrund Btm-Handels mit Cannabis festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen.

lr

- Meldung vom 13.02.2018 -

Folgemeldung zu - Zeugenaufruf nach sexueller Belästigung - Tatverdächtiger ermittelt

Bereits am 06.02.2018 konnten Polizeibeamte im Bereich des Bahnhofes einen Mann kontrollieren, der dem äußeren Erscheinungsbild des Täters der sexuellen Belästigung vom 03.02. zu entsprechen schien. Die sich anschließenden Ermittlungen der Kriminalpolizei erhärteten diesen Verdacht, u.a. konnte augenscheinlich die zur Tatzeit getragene Kleidung sichergestellt werden.

Es handelt sich hierbei um einen 22jährigen Mann gambischer Staatsangehörigkeit, der in einer Asylunterkunft in Bad Krozingen wohnhaft ist. Inwiefern er für weitere sexuell motivierte Straftaten in Betracht kommt wird gegenwärtig überprüft.

- Erstmeldung vom 05.02.2018 -

Die Kriminalpolizei fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der am vergangenen Samstag (03.02.2018), gegen 18:15 Uhr, zwei Frauen in Bad Krozingen sexuell belästigt und unsittlich berührt haben soll.

Die beiden Frauen aus dem Landkreis Ravensburg, im Alter von 27 und 32 Jahren, waren zu Fuß auf dem Weg vom Kurhaus zu ihrem Hotel, in Richtung Thürachstraße. Dabei seien ihnen zunächst zwei Personen gefolgt, ohne dass es ihnen zunächst ungewöhnlich vorgekommen sei. Einer der Männer sei weitergegangen, während der andere sich vor die beiden Frauen gestellt hätte. Er sei aggressiv auf sie zugegangen und hätte beide unsittlich berührt, obwohl sie sich auch körperlich zur Wehr gesetzt hätten. Nachdem ein Passant hinzugekommen sei, hätte sich der aufdringliche Mann plötzlich entfernt.

Zur Beschreibung des Tatverdächtigen: Männlich, schwarzafrikanisches Aussehen, 180-190 cm groß, grauer oder beiger Mantel/Parka, graue oder beige Jogginghose. Der andere Mann, der ihn vorher begleitet haben soll, würde ebenfalls schwarzafrikanisch aussehen und sei etwas kleiner als der Tatverdächtige gewesen.

Der Passant, der zum Tatgeschehen hinzukam, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Kriminalpolizei sucht auch Zeugen des Vorfalls und bittet um Hinweise zum unbekannten Täter.

Die Kriminalpolizei Freiburg nimmt Hinweise unter Tel. 0761 882-5777 rund um die Uhr entgegen.

OTS: Polizeipräsidium Freiburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110970 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110970.rss2

Medienrückfragen bitte an: Laura Riske Polizeipräsidium Freiburg Pressestelle Telefon: 0761 / 882-1011 E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bahn-Kontrollen: Berliner Polizei registriert 91 Straftaten. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert. Berlin - Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. (Politik, 24.06.2018 - 11:54) weiterlesen...

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...