Polizei, Kriminalität

B20 Unerlaubte Einreisen - Albaner war Italiener

19.02.2018 - 16:16:47

Bundespolizeiinspektion Flensburg / B20 Unerlaubte Einreisen - ...

Flensburg - Die Bundespolizei stellte am vergangenen Wochenende in den Einreisezügen aus Dänemark und den grenzüberschreitenden Bussen 20 Personen fest, die ausweislos waren oder nicht über erforderliche Einreisedokumente verfügten.

Es handelt sich dabei um Frauen und Männer aus Afghanistan, Irak, Marokko, Syrien, Somalia, Gambia und dem Sudan im Alter von 16 bis 51 Jahren.

Bei einem Großteil der Personen wurde bei der erkennungsdienstlichen Behandlung festgestellt, dass sie bereits Asylanträge in skandinavischen Staaten gestellt hatten.

Sie wurden nach Anzeigenerstattung an die zuständigen Ausländerbehörden/ Jugendeinrichtungen weitergeleitet.

Bei der Kontrolle eines griechischen Fahrzeugs am ehemaligen Grenzübergang Kupfermühle, legt ein 25-jähriger Mann einen albanischen Reisepass vor; jedoch ohne Aufenthaltstitel. Bei ihm wurde eine italienische Identitätskarte gefunden, diese war gefälscht. Es konnte ermittelt werden, dass es sich um einen Italiener handelte.

Auch wurden durch die dänische Polizei zwei Personen an die Bundespolizei übergeben, da diese keine Ausweispapiere mit sich führten. Auch die Identität dieser Männer musste überprüft werden.

OTS: Bundespolizeiinspektion Flensburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/50066 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_50066.rss2

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461/3132-104 o. Mobil: 0160/8946178 Fax: 0461/ 31 32 - 107 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bahn-Kontrollen: Berliner Polizei registriert 91 Straftaten. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert. Berlin - Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. (Politik, 24.06.2018 - 11:54) weiterlesen...

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...