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Obs, Polizei

Auffahrunfall unter Medikamenteneinfluss - Langenfeld - 1910010

02.10.2019 - 10:31:34

Polizei Mettmann / Auffahrunfall unter Medikamenteneinfluss - ...

Mettmann - Am Dienstagnachmittag des 01.10.2019, gegen 14.05 Uhr, kam es auf der Berghausener Straße in Langenfeld, in Höhe des Autobahnanschlusses der BAB59, zu einem Auffahrunfall, an welchem drei Fahrzeuge beteiligt waren. Hierbei entstand zum Glück nur leichter Personen-, aber auch hoher Sachschaden in einer geschätzten Gesamthöhe von 13.000,- Euro. Bei der polizeilichen Unfallaufnahme verdichteten sich sehr schnell konkrete Hinweise darauf, dass der 57-jährige Unfallverursacher zur Unfallzeit unter dem deutlichen Einfluss von Medikamenten stand.

Der 57-Jährige hatte mit seinem silbernen PKW Mercedes die Berghausener Straße in Richtung Monheim am Rhein befahren. Vor dem Autobahnanschluss in Richtung Köln bemerkte er zu spät, dass mehrere vor ihm in gleicher Richtung fahrende Fahrzeuge vor Rotlicht zeigender Ampel abbremsten oder schon standen. Mit großer Wucht prallte der Mercedes in das Heck eines Kleinlastwagens Ford Transit, dessen 46-jähriger Fahrer aus Düsseldorf gerade abbremste. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Transit noch gegen das Heck eines davor bereits stehenden Kleinlastwagens Dacia Dokker geschleudert. Dessen 31-jähriger Fahrer aus Leverkusen verletzte sich dabei leicht an einem Bein, wollte deshalb später eigenständig ambulante ärztliche Behandlung aufsuchen.

Der 57-jährige Mercedes-Fahrer aus Monheim zeigte bei der Unfallaufnahme deutliche Ausfallerscheinungen in seiner Reaktion und Motorik. Es stellte sich heraus, dass er unter dem Einfluss von Medikamenten stand. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen einer Gefährdung des Straßenverkehrs (§ 315c StGB) ein. Zur Beweisführung wurde die ärztliche Entnahme einer Blutprobe angeordnet und durchgeführt. Den Führerschein des Beschuldigten stellten die Beamten sicher. Parallel dazu wurde dem Monheimer bis auf weiteres jedes Führen führerscheinpflichtiger Kraftfahrzeuge ausdrücklich untersagt.

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