Polizei, Kriminalität

Anröchte-Altengeseke - Festnahme nach Schüssen

12.06.2018 - 16:47:06

Kreispolizeibehörde Soest / Anröchte-Altengeseke - Festnahme ...

Anröchte - Am Dienstag, um 10:34 Uhr verständigte ein Zeuge die Polizei. Aus einer Wohnung in der Ortsmitte an der Soester Straße hatte der Zeuge Schüsse gehört. Die Polizei rückte deshalb sofort mit starken Kräften nach Altengeseke aus. Die Ortsdurchfahrt, an der die Wohnung liegt, wurde für den Durchgangsverkehr geschlossen. Ein nebenan befindlicher Kindergarten wurde evakuiert. Die Kinder wurden von den Mitarbeiterinnen zur nahe gelegenen Kirche gebracht. Dort konnten sie von den Eltern abgeholt werden. Diese waren vom Kindergarten telefonisch verständigt worden. Laut der Aussage von Zeugen feierte der 21-jährige Wohnungsinhaber gemeinsam mit einem Freund lautstark in der Wohnung. Zwischenzeitlich waren durch die eingesetzten Polizeikräfte weitere Schüsse aus der Wohnung zu hören. Gegen 12:54 Uhr, konnten Spezialeinsatzkräfte der Polizei die beiden Männer festnehmen. Bei dem zweiten Mann handelt es sich um einen 18-jährigen Jugendlichen der ebenfalls aus Altengeseke stammt. Die beiden Männer wurden anschließend zur Vernehmung nach Soest gebracht. Der 21-jährige wurde bei der Festnahme leicht verletzt. Bei der Waffe handelt es sich um eine Schreckschusspistole. Warum die Beiden damit geschossen haben muss noch ermittelt werden. Der Einsatzleiter der Polizei, Kriminalrat Benjamin Aufdemkamp, bedankte sich zum Abschluss bei allen Einsatzkräften. "Auch wenn es sich bei der Waffe letztendlich "nur" um eine Schreckschusswaffe gehandelt hat, wird die Polizei auch weiterhin Hinweise ernst nehmen und gegen mutmaßliche Täter einschreiten um Gefahren von der Bevölkerung abzuwenden. (lü)

OTS: Kreispolizeibehörde Soest newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/65855 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_65855.rss2

Rückfragenvermerk für Medienvertreter:

Kreispolizeibehörde Soest Pressestelle Polizei Soest Telefon: 02921 - 9100 5300 E-Mail: pressestelle.soest@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/soest

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bahn-Kontrollen: Berliner Polizei registriert 91 Straftaten. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert. Berlin - Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. (Politik, 24.06.2018 - 11:54) weiterlesen...

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...