Polizei, Kriminalität

Alkoholisierte Radfahrerin leistete Widerstand

11.04.2017 - 14:31:31

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss / Alkoholisierte ...

Neuss-Innenstadt - Mit einer äußerst renitenten Neusserin hatten es Polizeibeamte am frühen Dienstagmorgen (11.04.) zu tun. Gegen 03:25 Uhr beobachtete eine Streife der Polizei am Theodor-Heuss-Platz eine Fahrradfahrerin, die ohne Licht und entgegengesetzt der vorgeschriebenen Fahrtrichtung unterwegs war. Während der Kontrolle der 35-jährigen Neusserin stellte sich schnell heraus, dass sie offensichtlich zu viel Alkohol getrunken hatte. Beim Absteigen von ihrem Drahtesel mussten die Beamten ihr unter die Arme greifen, da sie sonst gestürzt wäre. Während der weiteren Überprüfung zeigte sich die Radlerin äußerst unkooperativ. Sie weigerte sich nicht nur, ihre Personalien anzugeben, sondern attackierte die Beamten auch noch körperlich. Zur Verhinderung weiterer Straftaten nahmen die Ordnungshüter die stark alkoholisierte Frau in Gewahrsam. Ein Vortest brachte einen Wert von knapp zwei Promille zu Tage. Die notwendig gewordene Blutprobe entnahm ein Bereitschaftsarzt auf der Wache.

Neben der Alkoholfahrt muss sich die renitente 35-Jährige demnächst wegen Widerstands gegen Polizeibeamte verantworten.

Die Polizei führt regelmäßig Verkehrskontrollen durch. Nicht mehr Knöllchen sind hierbei das Ziel der Ordnungshüter, sondern weniger Tote und Schwerverletzte im Straßenverkehr. Die Kontrollen beziehen sich nicht nur auf motorisierte Fahrzeuge, sondern auch auf Fahrradfahrer und Fußgänger. Auch diese Verkehrsteilnehmer verursachen durch ihr Fehlverhalten häufig Unfälle mit zum Teil schweren Folgen.

OTS: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/65851 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_65851.rss2

Rückfragen von Pressevertretern bitte an:

Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000          02131/300-14011          02131/300-14013          02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail:    pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: www.polizei.nrw.de/rhein-kreis-neuss

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...

27-Jähriger Syrer von Polizist niedergeschossen. Nach Angaben des Beamten hatte der 27-jährige Syrer ihn mit einem Messer angegriffen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Polizisten waren am späten Abend in die Asylbewerberunterkunft gerufen worden, weil es Beschwerden wegen Ruhestörung gegen den Syrer gab. Gegen den Syrer läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags. Gegen den Polizeibeamten, der geschossen hat, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung. Koblenz - Ein Polizist hat in Koblenz einen Asylbewerber niedergeschossen und schwer verletzt. (Politik, 15.06.2018 - 15:54) weiterlesen...