Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Polizei, Kriminalität

260620-497: Vorsicht vor Betrügern - Senior übergibt Bargeld

26.06.2020 - 14:21:48

Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis / 260620-497: Vorsicht ...

Radevormwald - In der Ispingrader Straße ist ein Senior im Zeitraum zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (25. Juni) auf Telefonbetrüger reingefallen.

Der erste Anruf kam um 22 Uhr abends am Mittwoch. Ein Unbekannter meldete sich telefonisch bei dem Senior und stellte sich als Polizist der Kriminalpolizei Wuppertal vor. Er berichtete von einer angeblichen Einbruchsserie in der Nähe, von vermeintlichen Festnahmen und dass es Hinweise darauf gäbe, dass das Vermögen des Seniors in Gefahr sei. Der Anrufer versprach sich am nächsten Morgen erneut zu melden und bat den Senior darum, mit niemandem zu sprechen. Gegen 9 Uhr am Donnerstagmorgen kam der nächste Anruf. In einem längeren Gespräch überredete der Anrufer den Senior, sein Erspartes von seinem Konto abzuheben. Der Senior ging zu seinem Geldinstitut, hob eine größere Summe Bargeld ab und legte das Geld anschließend, wie zuvor mit dem Anrufer vereinbart, neben die Hauseingangstür. Erst nachdem ein unbekannter Mann das Geld abgeholt hatte, rief der Senior bei der hiesigen Polizeidienststelle an und erkundigte sich nach dem Kriminalpolizist, der nun sein Geld hätte. Erst jetzt fiel der Schwindel auf.

Bei dem Geldabholer soll es sich um einen etwa 1,80 Meter großen Mann handeln. Er trug ein dunkles Jacket und war unterwegs mit einem silbernen Kleinwagen.

Zeugen, die am Donnerstagvormittag bis etwa 13 Uhr im Bereich der Ispingrader Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, melden sich bitte bei der Kriminalpolizei in Wipperfürth unter der Rufnummer 02261 81990.

Hinweis Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, empfiehlt die Polizei:

- Lassen Sie sich den Namen nennen, legen Sie auf, rufen Sie Ihre örtliche Polizeibehörde über die Rufnummer 110 an und schildern Sie den Sachverhalt.

- Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten.

- Öffnen Sie unbekannten Personen nicht die Tür.

- Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu.

- Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen, angebliche Mitarbeiter von Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichten oder Geldinstituten.

- Wenn Sie Opfer eines solchen Anrufes geworden sind, wenden Sie sich in jedem Fall an die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.

https://polizei.nrw/artikel/betrueger-geben-sich-am-telefon-als-polizeibeamte-au s

Rückfragen von Pressevertretern bitte an:

Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis Monika Treutler Telefon: 02261 8199 652 E-Mail: monika.treutler@polizei.nrw.de https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65843/4635452 Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

In den Wald geflüchtet - Polizei sucht mit Großaufgebot nach bewaffnetem Mann Vier geraubte, geladene Dienstwaffen, der Täter im dichten Wald verschwunden: Die Polizei in Baden-Württemberg ist im Großeinsatz, im Schwarzwaldstädtchen Oppenau herrscht Ausnahmezustand. (Politik, 13.07.2020 - 19:58) weiterlesen...

Abfrage bei Standesämtern - CDU-Innenexperte Schuster verteidigt Stuttgarter Polizei. Eine Selbstverständlichkeit, sagt der Innenminister. Doch die Kritik ist heftig. Ermittler fragen zu einigen Verdächtigen der Stuttgarter Krawallnacht bei Standesämtern die Nationalität der Eltern ab. (Politik, 13.07.2020 - 15:44) weiterlesen...

Nach der Krawallnacht im Juni - Stuttgarter Polizei verteidigt Abfrage bei Standesämtern. Den Vorwurf, man wolle «Stammbaumforschung» betreiben, wies das Polizeipräsidium zurück. Bei ihren Ermittlungen zur Stuttgarter Krawallnacht will die Polizei auch das Umfeld der Verdächtigen und deren familiären Hintergrund beleuchten. (Politik, 12.07.2020 - 17:28) weiterlesen...

Nach der Krawallnacht - Stuttgarter Polizei will Familienhintergrund beleuchten Stuttgart - Bei ihren Ermittlungen zur Stuttgarter Krawallnacht will die Polizei auch das Umfeld der Verdächtigen und deren familiären Hintergrund beleuchten. (Politik, 12.07.2020 - 16:34) weiterlesen...

Hinweise verdichten sich - Verdacht eines rechten Netzwerks in hessischer Polizei. Die Spur führt zu einem Polizeicomputer. Die Hinweise auf ein rechtes Netzwerk in Hessen verdichten sich. Vor den Drohmails gegen die Linken-Politikerin Janine Wissler wurden ihre persönliche Daten abgefragt. (Politik, 10.07.2020 - 14:42) weiterlesen...

Drohungen gegen Politikerin - Verdacht eines rechten Netzwerks in hessischer Polizei. Die Spur führt zu einem Polizeicomputer. Die Hinweise auf ein rechtes Netzwerk in Hessen verdichten sich. Vor den Drohmails gegen die Linken-Politikerin Janine Wissler wurden ihre persönliche Daten abgefragt. (Politik, 10.07.2020 - 12:56) weiterlesen...