Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Polizei, Kriminalität

251119-1049: Angriffe auf Polizisten

25.11.2019 - 12:51:22

Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis / 251119-1049: Angriffe ...

Wiehl/ Gummersbach - Am Sonntag (24. November) wurden Polizisten bei Einsätzen in Wiehl und Gummersbach von unter Alkohol- und Drogeneinfluss stehenden Randalierern angegriffen und verletzt. Auf der Brucher Straße war gegen 04.30 Uhr ein Rettungswagen im Einsatz, weil ein alkoholisierter 18-Jähriger in die Wiehl gefallen war. Völlig durchnässt drohte dem jungen Mann bei Temperaturen um den Gefrierpunkt eine Unterkühlung. Doch helfen lassen wollte sich der 18-Jährige aus Wiehl offenbar nicht - er verhielt sich gegenüber der Rettungswagenbesatzung ausgesprochen aggressiv. Zu Hilfe gerufene Polizisten beleidigte der 18-Jährige fortwährend und schlug beim Transport im Rettungswagen um sich, so dass ein Polizeibeamter leichte Verletzungen davontrug. Die Polizei leitete gegen den Wiehler ein Strafverfahren ein. Weil er neben Alkohol- vermutlich auch Drogeneinfluss stand, veranlassten die Beamten zwei Blutprobenentnahmen. Im zweiten Fall war eine Streifenwagenbesatzung am Sonntagabend zu einem Streit im Ortsteil Gummersbach-Becke gerufen worden. Als die Beamten schlichtend eingreifen wollten, schlug ein 34-jähriger Gummersbacher mehrfach auf einen Beamten ein und verletzte diesen am Kopf. Der 34-Jährige konnte von den Beamten überwältigt werden, versuchte sich aber fortwährend mit Schlägen und Tritten zur Wehr zu setzen. Zudem stieß der Mann gegen die eingesetzten Polizisten immer wieder Bedrohungen mit dem Tode aus. Der Beschuldigte stand stark unter Alkoholeinfluss, hatte nach eigenen Angaben aber im Verlaufe des Wochenendes mehrfach Betäubungsmittel konsumiert. Auch in diesem Fall veranlasste die Polizei zwei Blutprobenentnahmen und leitete ein Strafverfahren ein.

Rückfragen von Pressevertretern bitte an:

Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis Pressestelle Michael Tietze Telefon: 02261/8199-650 E-Mail: michael.tietze@polizei.nrw.de https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65843/4449263 Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

@ presseportal.de