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Polizei, Kriminalit?t

210106-3: Falsche Polizisten erbeuteten Bargeld - Kerpen

06.01.2021 - 13:27:26

Polizei Rhein-Erft-Kreis / 210106-3: Falsche Polizisten ...

Rhein-Erft-Kreis - Der Fahrer (30) eines Gespanns mit ausl?ndischen Kennzeichen hielt gutgl?ubig an und ?bergab einem Mann, der sich als Polizist ausgab, sein gesamtes Bargeld und seine Papiere.

Ein 30-J?hriger fuhr am Dienstagabend (05. Januar) gegen 20:00 Uhr mit seinem Gespann, bestehend aus einem Mercedes Sprinter und einem Autoanh?nger, auf der BAB 4 in Richtung K?ln. Kurz vor der Ausfahrt Sindorf / Elsdorf ?berholte ihn ein mit drei Personen besetzter, silberner Mitsubishi des Typs Colt oder Spacestar. Der Beifahrer zeigte ihm ein achteckiges Polizeisymbol und wies ihn an, an der Ausfahrt Elsdorf die BAB zu verlassen. Im Glauben, einer Polizeikontrolle unterzogen zu werden, h?ndigte er dem ausgestiegenen Beifahrer nach dessen Aufforderung auf der Bundesstra?e 477 seine Personalpapiere und seinen gesamten Bargeldbestand in H?he von mehreren tausend Euro und Dollar aus. W?hrend der fingierten ?berpr?fung des Bargeldes stieg der falsche Polizist zur?ck in den wartenden Wagen, warf die zuvor ausgeh?ndigten Dokumente aus dem Fenster und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Elsdorf davon. Am Mitsubishi soll ein Kennzeichen aus dem Kreis D?ren angebracht gewesen sein. Der falsche Polizist soll zun?chst Deutsch und sp?ter Englisch gesprochen haben. Er war 25 bis 30 Jahre alt und stammt vermutlich aus dem arabischsprachigen Raum. Hinweise zu ihnen erhoffen sich die Ermittler des Kriminalkommissariates 22 in Kerpen unter der Telefonnummer 02233 52-0.

Die Polizei warnt vor der Masche und m?chte alle Verkehrsteilnehmer aus dem In- und Ausland dahingehend sensibilisieren, sich nicht mit fadenscheinigen Geschichten einsch?chtern zu lassen. Lassen Sie sich im Kontrollfalle den Dienstausweis (blau, mit Foto und Polizeistern; R?ckseite mit G?ltigkeitsdatum und Aussteller) zeigen und gegebenenfalls die Dienststellen-Telefonnummer aush?ndigen, um R?cksprache zu halten. Au?erdem steht es jedem ?berpr?ften mit Verdacht auf ein Betrugsdelikt frei, ?ber den Notruf 110 der Polizei die "richtigen" Beamten zu informieren. (bm)

R?ckfragen von Medienvertretern bitte an:

Kreispolizeibeh?rde Rhein-Erft-Kreis Presse- und ?ffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de ?

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