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Polizei, Kriminalität

200723-1-K Polizei Köln verstärkt Präsenz

23.07.2020 - 09:52:22

Polizei Köln / 200723-1-K Polizei Köln verstärkt Präsenz

Köln - Die Polizei Köln wird am kommenden Wochenende (24. bis 26. Juli) mit erhöhter Unterstützung der Bereitschaftspolizei auf den Straßen und Plätzen in Köln präsent sein.

Am vergangenen Wochenende (17. bis 19. Juli) trafen die Einsatzkräfte der Polizei an verschiedenen Plätzen der Kölner Innenstadt auf große Personengruppen feiernder Menschen. Jeweils in den frühen Morgenstunden stellte die Polizei mit steigendem Alkohol- und Drogenkonsum eine zunehmende Respektlosigkeit und Aggressivität gegenüber einschreitenden Polizisten fest. Auf dem Chlodwigplatz griff am 18.Juli, gegen 3 Uhr ein "Unbeteiligter" ohne ersichtlichen Grund Polizeibeamte, die zu einer Schlägerei vor einer Gaststätte gerufen worden waren, tätlich an. Im Bereich Bahnhofsvorplatz verletzten am 19. Juli gegen 2.45 Uhr zwei Störer eine Passantin mit Flaschenwürfen. Am Zülpicher Platz bewarfen Störer am frühen Sonntagmorgen (19. Juli - 4.15 Uhr) die Polizei beim Einschreiten mit Flaschen, beleidigten die Einsatzkräfte, leisteten Widerstand und versuchten eine Person aus dem Gewahrsam der Polizei zu befreien. Strafverfahren wurden in allen Fällen eingeleitet.

Die Polizei Köln wird am Wochenende (24. bis 26. Juli) zur Unterstützung des Regeldienstes mit einer Hundertschaft an den Brennpunkten in Köln verstärkt präsent sein. Die Einsatzkräfte werden gezielt auf potenzielle Störer zugehen und konsequent einschreiten.

Gemeinsame Präsenzmaßnahmen mit den Ordnungskräften der Stadt Köln an den Hotspots sind geplant.

"Ich werde es nicht dulden, dass meine Einsatzkräfte und die Kräfte des Ordnungsdienstes der Stadt Köln während ihres Dienstes vor Ort beschimpft, attackiert und verletzt werden. Wir werden diese Gewalttäter unverzüglich und konsequent angehen und isolieren. Ich wiederhole mich. Wir sind keine Spaßverderber, aber wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit Konsequenzen rechnen", betont Polizeipräsident Uwe Jacob. (ph/rr)

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