Polizei, Kriminalität

2000 Euro für die Öffnung einer Haustür

13.06.2018 - 14:41:48

Kreispolizeibehörde Olpe / 2000 Euro für die Öffnung einer Haustür

Olpe - Nachdem sich ein Hausbesitzer ausgesperrt hatte, beauftragte er mit Hilfe einer Nachbarin über das Internet einen Schlüsselnotdienst. Bevor der Handwerker vor Ort tätig wurde, ließ er den Hausbesitzer eine Rechnung bzw. ein Abnahmeprotokoll unterschrieben. Nachdem der Handwerker die nur ins Schloss gefallene Tür geöffnet hatte, zahlte der Geschädigte 600 Euro als Anzahlung an. Nach Erhalt einer Rechnung über 2000 Euro erstattete er schließlich Anzeige bei der Polizei wegen Wucher. Unabhängig von dem Vorfall rät die Polizei dringend, nur seriösen Schlüsseldiensten vor Ort Aufträge zu erteilen. Gemieden werden sollten Anbieter mit 0800 oder 0900-Nummern. Stattdessen ist es sinnvoll auf namentlich bekannte Handwerker in der Region zurückzugreifen. Ein grober Kostenvergleich am Telefon ist zudem möglich. Dazu ist es ist es sinnvoll mehrere Dienstleister vor der Auftragsvergabe anzurufen. Eine genaue Überprüfung einer Rechnung vor der Bezahlung ist außerdem ratsam. Weitere Informationen erhalten Bürger bei der Verbraucherzentrale NRW.

OTS: Kreispolizeibehörde Olpe newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/65852 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_65852.rss2

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Olpe Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe Telefon: 02761 9269 2200 E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/olpe

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bahn-Kontrollen: Berliner Polizei registriert 91 Straftaten. Schwerpunkt laut Bundespolizei: Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde 24 Mal gegen das Verbot von Waffen und anderen gefährlichen Gegenständen verstoßen. Das Verbot galt zum ersten Mal an bestimmten Bahnhöfen in Berlin. Die Polizei hat durch die neue Regel mehr Befugnisse. Sie konnte Menschen durchsuchen ohne konkrete Verdachtsmomente. Insgesamt wurden 870 Menschen kontrolliert. Berlin - Bei verstärkten Kontrollen wegen hoher Gewaltkriminalität im Bahnverkehr von Berlin hat die Polizei am Wochenende 91 Straftaten festgestellt. (Politik, 24.06.2018 - 11:54) weiterlesen...

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...