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Polizei, Kriminalit?t

(191) Mutma?lichen Graffiti-Spr?her festgenommen

12.02.2021 - 12:12:34

Polizeipr?sidium Mittelfranken / Mutma?lichen ...

N?rnberg - In den fr?hen Donnerstagmorgenstunden (11.02.2021) gelang es der Polizei einen mutma?lichen Graffiti-Spr?her im Bereich der Rothenburger Stra?e festzunehmen. Der 32-J?hrige wird verd?chtigt, mehrere Geb?ude mit polizeifeindlichen Parolen beschmiert zu haben.

Gegen 01:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipr?sidiums Mittelfranken die Mitteilung ein, dass soeben ein Mann dabei beobachtet wurde, wie er einen U-Bahn-Schacht des U-Bahnhofs Rothenburger Stra?e beschmierte.

Aufgrund der letzten Straftaten im Zusammenhang mit Graffiti-Schmierereien im Bereich des U-Bahnhofs S?ndersb?hl, des Stadtteils Gostenhof und eines Amtsgeb?udes der Stadt N?rnberg, wurden verst?rkt Streifenbesatzungen in den betroffenen Stadtteilen eingesetzt.

So war nur wenige Augenblicke nach der Mitteilung eine Streifenbesatzung vor Ort und konnte einen 32-j?hrigen Tatverd?chtigen im Bereich des U-Bahnhofs festnehmen. Hierbei stellten die Beamten fest, dass die Finger des Mannes frische Farbanhaftungen aufwiesen. Zudem f?hrte der 32-J?hrige entsprechende Spraydosen mit sich. Diese wurden sichergestellt.

Offenbar bespr?hte der Mann kurz zuvor mehrere Hausfassaden, Teile des U-Bahnhofs als auch die Fassade des Kindermuseums mit polizeifeindlichen Parolen. Der hierdurch entstandene Sachschaden wird auf mindestens 5500 Euro gesch?tzt.

Der Mann muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts der Sachbesch?digung strafrechtlich verantworten. Das zust?ndige Fachkommissariat der N?rnberger Kriminalpolizei f?hrt die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

Hierbei wird gepr?ft, ob der 32-J?hrige m?glicherweise mit gleichlautenden Schmierereien am U-Bahnhof S?ndersb?hl und einer Verkehrs?berwachungss?ule im Bereich der Geisseestra?e am fr?hen Dienstagmorgen (09.02.2021) in Zusammenhang zu bringen ist. Wie mit Meldung 167 berichtet, entstand hier ebenfalls Sachschaden in H?he von mindestens 5500 Euro.

Michael Petzold / mc

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