Polizei, Kriminalität

190111.5 Itzehoe: Fahrten unter Drogeneinfluss

11.01.2019 - 16:56:37

Polizeidirektion Itzehoe / 190111.5 Itzehoe: Fahrten unter ...

Itzehoe - In der Nacht zu heute haben Itzehoer Streifen zwei Männer aus dem Verkehr gezogen, die unter dem Einfluss von Cannabis stehend mit einem Auto unterwegs gewesen sind. Die Betroffenen mussten sich jeweils einer Blutprobenentnahme unterziehen.

Kurz vor Mitternacht überprüften beamte am Ostlandplatz in Itzehoe einen Daimler. Bereits im Gespräch mit dem 20-jährigen Fahrer nahmen die Einsatzkräfte starken Cannabis-Geruch wahr. Zudem lugte aus der Tasche des jungen Mannes ein Tütchen, das ein krautähnliches, grünes Erzeugnis enthielt. Dieses und weiteres Kraut aus seinem Portemonnaie überreichte der Mann den Polizisten und gab an, erst kürzlich Joints geraucht zu haben. Ein später durchgeführter Drogenvortest verlief positiv, worauf der Itzehoer sich einer Blutprobenentnahme unterziehen musste. Neben auffälligen Pupillenreaktionen war es ebenfalls der süßliche Geruch, der einen Autofahrer in Lägerdorf während einer Verkehrskontrolle verdächtig machte. Der 41-Jährige führte den Duft zunächst auf einen Duftbaum zurück, händigte den Beamten wenig später jedoch bereitwillig ein Döschen mit Cannabis aus. Ein Drogenvortest bei dem Tornescher war positiv, so dass auch er eine Blutprobenentnahme über sich ergehen lassen musste.

Beide Verkehrsteilnehmer müssen sich nun wegen des Führens eines Fahrzeugs unter Drogeneinfluss und wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Merle Neufeld

OTS: Polizeidirektion Itzehoe newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/52209 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_52209.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Das sagte die Juristin Seda Basay-Yildiz der «Süddeutschen Zeitung». Ob das Schreiben im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe in der Frankfurter Polizei steht, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wollte sich nicht dazu äußern. Die Anwältin hatte im Prozess um Beate Zschäpe und die Terrorgruppe NSU Opfer vertreten und in anderen Verfahren mutmaßliche islamistische Gefährder verteidigt. Frankfurt - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat nach eigenen Angaben erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Fax mit massiven Drohungen erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 15:12) weiterlesen...

Nach Polizisten-Suspendierung - Erneut Drohfax mit Absender «NSU 2.0» aufgetaucht. Nun soll erneut eine mit «NSU 2.0» unterschriebene Drohung aufgetaucht sein. Ein erstes solches Fax hatte auf die Spur einer mutmaßlich rechtsextremen Chatgruppe von Polizisten geführt. Die Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) sorgte für Entsetzen. (Politik, 14.01.2019 - 13:10) weiterlesen...

Rechte Bedrohug - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Auch diesmal heißt der Absender «NSU 2.0». Die Anwältin hatte im Prozess um den rechtsterroristischen «Nationalsozialistischen Untergrund» Opfer vertreten. Zum wiederholten Male wird eine deutsch-türkische Juristin in Frankfurt mit einem Schreiben bedroht. (Politik, 14.01.2019 - 08:16) weiterlesen...

Rechte Bedrohung - Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0» München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 14.01.2019 - 08:02) weiterlesen...

Bericht: Anwältin erhält erneut Drohfax vom «NSU 2.0». Wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtete, werden darin die Namen ihrer Eltern, ihres Mannes und ihrer Tochter genannt - aller Menschen, die unter ihrer Adresse gemeldet seien. So etwas könne man nicht über die sozialen Netzwerke herausfinden», sagte die Anwältin dem Bericht zufolge. Die Juristin hatte Anfang August 2018 nach Erhalt einer Drohung Anzeige erstattet. Die Frau hatte im Prozess um den rechtsterroristischen NSU Opfer vertreten. München - Eine türkischstämmige Frankfurter Anwältin hat einem Medienbericht zufolge erneut ein mit «NSU 2.0» unterschriebenes Drohfax erhalten. (Politik, 13.01.2019 - 23:58) weiterlesen...

Nach Attacke auf Schwangere stirbt Ungeborenes. Wie die Ermittler mitteilten, war die 25-Jährige durch die Stiche am Freitagabend lebensbedrohlich verletzt worden und musste notoperiert werden. Ihr Zustand sei inzwischen stabil. Der mutmaßliche Täter, ein 25-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, habe sich nach kurzer Flucht der Polizei gestellt. Er sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird unter anderem versuchter Mord vorgeworfen. Bad Kreuznach - Bei einer Attacke auf eine schwangere Frau in einem Krankenhaus in Bad Kreuznach ist das Ungeborene so schwer verletzt worden, dass es kurze Zeit später gestorben ist. (Politik, 12.01.2019 - 19:50) weiterlesen...