Polizei, Kriminalität

180313-3. Zeugenaufruf nach Trickdiebstahl in Hamburg-Winterhude

13.03.2018 - 13:41:57

Polizei Hamburg / 180313-3. Zeugenaufruf nach Trickdiebstahl in ...

Hamburg - Tatzeit: 12.03.2018, 15:15 Uhr Tatort: Hamburg-Winterhude, Barmbeker Straße

Die Polizei Hamburg sucht Zeugen, die Hinweise zu einem Trickdiebstahl geben können, bei dem einer 85-Jährigen am Montagnachmittag Bargeld und Schmuck gestohlen wurden.

Der spätere Täter passte die 85-Jährige im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses ab. Er gab vor, Polizeibeamter zu sein und zeigte auch einen (offenbar gefälschten) Ausweis vor. Der Mann gelangte mit der Geschädigten in ihre Wohnung, befragte sie zu Wertsachen in der Wohnung und ließ die alte Dame nachschauen, ob diese noch an Ort und Stelle wären. Der angebliche Polizist war dabei teilweise auch unbeobachtet in der Wohnung. Nachdem der Mann die Wohnung wieder verlassen hatte, stellte die Geschädigte fest, dass er offenbar Bargeld und Schmuck aus ihrer Wohnung entwendet hatte.

Die 85-Jährige konnte noch aus dem Fenster sehen, dass der angebliche Polizist als Beifahrer in einen dunkelgrauen, 5-türigen, älteren Pkw stieg und Richtung Winterhuder Marktplatz davon fuhr.

Der Trickdieb kann wie folgt beschrieben werden:

- vermutlich Deutscher - ca. 30 Jahre alt - athletische Figur - 175-180 cm groß - gepflegtes Äußeres - dunkle Weste - dunkler Pullover - dunkle Jeans - schwarze Gummihandschuhe

Die weiteren Ermittlungen führt das Dezernat für Trickdiebstähle im Landeskriminalamt (LKA 433).

Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Hinweisnummer 040/4286-56789 zu melden.

Die Polizei Hamburg rät in diesem Zusammenhang:

- Sollten sie Zweifel an der Echtheit des angeblichen Polizisten haben, wählen Sie die 110 und sprechen Sie mit der richtigen Polizei.

- Die Polizei erfragt niemals Auskünfte zu Bankdaten, Kontoständen oder Geldverstecken.

- Die Polizei setzt Menschen niemals unter dem Vorwand, Ermittlungsbehörden unterstützen zu müssen, unter Druck.

- Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl, nehmen Sie sich Zeit, die gemachten Angaben ihres Gegenüber zu überdenken.

Uh.

OTS: Polizei Hamburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/6337 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_6337.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg Heike Uhde Telefon: 040-4286 56212 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg.de

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Wegen zunehmender Gewalt - Polizei sucht verbotene Waffen an Berliner Bahnhöfen. Die Polizei versucht mit einem Verbot und verstärkten Kontrollen dagegen vorzugehen. An bestimmten Bahnhöfen in Berlin kommt es insbesondere am Wochenende immer wieder zu Gewalttaten. (Politik, 23.06.2018 - 14:08) weiterlesen...

Sechs Tote bei Polizeieinsatz im Rio de Janeiro. Über 100 Polizisten und Soldaten rückten in die Favela Maré ein, um mehrere Verdächtige festzunehmen, wie die Polizei mitteilte. Mutmaßliche Bandenmitglieder schossen daraufhin auf die Einsatzkräfte. Die Beamten erwiderten das Feuer und töteten sechs Verdächtige. Nach Medienberichten wurde ein 14-jähriger Junge von einem Querschläger schwer verletzt. Die brasilianischen Sicherheitskräfte sind für ihr hartes Vorgehen bekannt. Rio de Janeiro - Bei einer Razzia im Großraum Rio de Janeiro haben Sicherheitskräfte sechs Menschen getötet. (Politik, 21.06.2018 - 02:48) weiterlesen...

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...